Was ist eigentlich so schlimm daran, es einfach mal so zu formulieren? Jeder von uns hat mal diesen Gedanken in sich. Einfach mal willenlos zu ficken, ohne großes drum herum. Wenn ich mich so in meinem Bekanntenkreis umhöre, sind doch immer gleich alle ganz erzürnt, dass ich es so offen ausspreche, wenn mir danach ist.
Neulich war ich mit Freunden unterwegs und war schon den ganzen Tag total heiß auf nen Fick. Wir tingelten durch mehrere Bars und hier und da, traf ich auf bekannte Gesichter. Man unterhielt sich ne Weile und flirtete eifrig herum. Doch niemand sprach mich so recht auf meine Gelüste her an. Irgendwann musste ich an einen meiner alten Flammen, mit dem ich immer mal wieder ne Nummer schieben konnte, denken und kam auf die Idee, ihn doch einfach mal kurzfristig anzurufen.

Als er ans Handy ging, begrüßte er mich gleich sehr erfreut und alles was ich zu sagen hatte, gab ich ihm auch ohne Umschweife zu erkennen. Ich sprach es aus und gab ihm, nach kurzen Fragen, wie es ihm so ginge ein schnelles, baby lass uns ficken, durch den Hörer.
Er lachte kurz und gab mir zu verstehen, dass er selbst schon seit Tagen daran denken musste, mal wieder ordentlich mit mir zu ficken und dass ich sofort vorbei kommen könne.

Tja warum lange warten? So verabschiedete ich mich kurzerhand von meinen Freunden, schwang mich ins Auto und machte mich auf den Weg zu ihm.
Er empfing mich schon mit einem dicken Lächeln an der Tür und dort kam ich auch nicht weit, ohne schon seine Zunge in meinem Mund zu spüren. Er schlug die Tür hinter uns zu und zog mich direkt in sein Wohnzimmer. Auf dem Weg dorthin, griff er gleich mit seiner Hand unter meine leichte Bluse und umschloss fest meine Brust. Während des Kusses hauchte er mir zu, dass es schön sei, dass ich mich gemeldet hätte und er es nicht erwarten können seinen Schwanz in meine feuchte Muschi zu stecken. Ich musste lachen, da ich nichts anderes an diesem Abend wollte, als einen Schwanz tief in meiner Muschi zu spüren.

Wir trafen uns öfters nur um mal wieder richtig zu ficken, ohne große Hintergedanken. Er wusste, wie ich denke und war genauso wie ich gestrickt.
An seiner Couch angekommen, schob ich ihn auch schon zurück, dass er sich setzte. Ich kam gleich zu ihm herunter und machte mich über seine Hose her. Kaum dass ich seinen Schwanz in meiner Hand spürte, ging auch schon meine Gier in mir auf. Ich ging mit meinen Kopf über seinen Schoß und schob mir seinen Schwanz genussvoll in den Mund. Er stöhnte auf und drückte meinen Kopf tiefer in seinen Schoß, so dass sein Schwanz auch immer tiefer von meinem Mund aufgenommen wurde.

Er genoss es, diese Gier in mir zu spüren und auch ihn entflammte seine immer mehr dadurch. Er hielt meinen Kopf mit seiner Hand immer fester an meinem Schopf und drückte mich immer tiefer runter. Er wusste, dass er dies ohne scheu tun konnte, denn er wusste, wie ich es liebte, einen Schwanz ganz tief in meinem Hals zu spüren. In solch einer Situation, fällt es mir immer schwer, nicht bis zum äußersten zu gehen. Doch da ich seinen Schwanz auch noch in mir spüren wollte, hielt ich mich etwas zurück.
Er selbst hielt es auch kaum noch aus, und schob mich zurück auf seinen Tisch. Mit einem Ruck riss er meine Bluse auf und umgriff erneut meine Brüste. Ich zog ihn zu mir herunter und wies ihn an, meine Brüste zu küssen, was er auch sofort tat.
Es war heiß seine Zunge auf meiner Haut zu spüren und beim umspielen der Zunge meiner Knospen stieg die Gier immer höher in uns. So fuhr er eine feuchte Spur mit seiner Zunge runter zu meinem Bauch und blieb an meiner Hose stehen.

Er setzte sich erneut auf die Couch und zog mich wieder von dem Tisch hoch. Als ich vor ihm stand, öffnete er meine Hose und zog sie samt Slip herunter. Ich stieg aus dieser Behinderung aus und er hob eines meiner Beine leichte an. Dann zog er mich weiter zu sich zur Couch, so dass er sich zurück lehnen konnte und mir dabei den Schritt lecken konnte. Ich stützte mich an der Wand ab und ließ ihn gewähren. Seine Zunge fuhr immer schneller über meinen Lustpunkt und drang tief in meine feuchte Muschi ein.

Dann drehte er mich um und biss mir in meine Arschbacken hinein. Ich stöhnte auf und konnte es kaum noch erwarten. Er umgriff mit seinen Händen meine Hüften und zog mich mit einem festen Ruck runter auf seinen Schwanz. So feucht und heiß, wie ich bereits war, war es ein leichtes ihn direkt in mir aufzunehmen. Ich spreizte meine Beine weiter auseinander und stützte mich mit meinen Händen an seinen Beinen ab. Immer wieder bewegte ich mich auf und ab und nahm seinen Schwanz tief in mir auf. Er legte seine Hände um mich herum und packte mich fest an meinen Brüsten. Drückte sie immer wieder hart zusammen und fickte mich dabei. Das Tempo konnte uns nicht schnell genug sein, so schob er mich mit seinem Oberkörper weiter nach vorn und hob sich mit mir etwas empor. Ich viel vorn über auf den Tisch und legte mich willig auf die kalte Platte. Er stelle sich nun hinter mich und begann mich schnell und hart von hinten zu ficken. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah ihn gierig an, immer wieder sagend, er mich fester ficken solle. Der ganze Tisch begann unter mir bei seinen festen Stößen zu wackeln, doch das störte uns in keiner Weise. Wir wollten ficken. Ich wollte tief in mir seinen Schwanz spüren und ihn immer wieder fest in mich gedrückt bekommen und er wollte ihn mir mit all seiner Gier genauso immer wieder rein rammen.

Bei uns beiden war es immer schon ein leichtes Spiel, da wir beide wussten, was der andere bevorzugte. Eigentlich wären wir ein perfektes Team aber keiner von uns wollte genau dies aufgeben. Es war einfach herrlich geil immer wieder mal anrufen zu können und einfach nur zu sagen, lass uns ficken und genau das dann kurz danach auch einfach nur zur zu tun.

Seine Stöße kamen immer schneller und härter, doch mir war es nicht genug. Ich drängte ihn von mir zurück und legte mich wieder auf den Rücken, spreizte meine Beine weit auseinander und nahm ihn so tief in mir auf. Wieder kamen seine Stöße in bekannter harten Weise und ich stöhnte laut auf. Immer wieder sagte ich ihm, dass er mich ficken solle. Seine Augen wurden groß und gierig, er nahm meine Beine und legte sie über seine Schulter. Nun kam er noch tiefer in mich hinein und rammte mir mit all seiner kraft seinen Schwanz immer wieder in mich hinein. Ich liebte diese Stellung, da er so bis zum Anschlag in mich stoßen konnte und dabei noch meinen Lustpunkt streifte. In dieser Stellung könnte ich stundenlang verweilen, da sie so intensiv ist. Je schneller er mich nahm um so höher begann ich zu kommen. Als ich mich nicht mehr halten konnte, ließ ich meinen Höhepunkt laut heraus und genoss es weiter gefickt zu werden.

Doch auch er konnte sich nach einer Weile nicht mehr halten. Ich schob ihn von mir ab, kam mit dem Oberkörper hoch, ließ mich vom Tisch gleiten und ging vor ihm in die Knie. Mit gierigen Verlangen nahm ich seinen Schwanz tief in meinem Mund auf und bewegte mich schnell vor und zurück. Immer wieder nahm ich ihn tief bis zum Anschlag in meinen Hals auf und lutschte ihm seine letzte Gier heraus. Als es ihm kam, schloss ich meinen Mund ganz fest um ihn herum und ließ ihn alles in meinen Mund spritzen. Erst als er sich vollkommen gelehrt hatte, zog ich mich zurück. Als ich meinen Mund öffnen wollte, hielt er ihn mir allerdings schnell mit eindringlichem Blick zu. Ich sah hoch in seine Augen und tat, wie er es wollte und ließ all seinen Saft meine Kehle herunter laufen. Erst jetzt ließ er seine Hand von meinem Mund, zog mich zu sich hoch und gab mir einen innigen Kuss. Als er den Kuss wieder löste, musste ich grinsen und meinte, es wäre doch immer wieder schön, einfach mal anzurufen. Ihm entging ebenfalls ein Grinsen und er stimmte mir ohne Umschweife zu. Tja so läuft es immer wieder bei uns beiden ab, hat einer einfach nur Bock zu ficken, klingelt er mal durch und man schaut, ob Zeit dazu vorhanden ist. Und wie immer lohnt es sich ;-)

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One Response to “Baby lass uns ficken”

  1. Amanda Says:

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Posted by Jessie
Dated: 5th September 2006
Filled Under: Erlebtes