Miriam war eine junge erfolgreiche Geschäftsfrau, dennoch stand sie noch im Schatten ihres 10 Jahre älteren Ehemanns, Benjamin. Sie arbeiteten beide in der Immobilienbranche. Heute Abend stand ein wichtiges Treffen an mit einem ihrer Kunden. Benjamin bat seine Frau mitzukommen, sie mochte den Kunden nicht, aber wusste wie wichtig es Benjamin war.
Sie bereitete sich auf den Abend vor, suchte sich ihr schwarzes Samtkleid raus, das Benjamin ihr vor langer Zeit schenkte. Diese Geschenke sind selten geworden in den letzten Jahren, er vergrub sich immer mehr in seiner Arbeit. Das Maklerbüro blühte, sie hatten mehr Geld als sie ausgeben könnten, doch er lies nicht locker von seiner Arbeit. Seufzend machte sie sich frisch, baden Duschen, Haare und Makeup. Sie betrachtete ihr Abendkleid wie es auf dem Bett lag, nahm es und tanzte damit verträumt vor den Spiegel.

Wie gern würde sie sich einmal wieder als Frau fühlen, von Benjamin als solche gesehen werden, nicht als Ehefrau und Geschäftspartnerin, diesen besonderen Blick auf der Haut spüren, das Verlangen in seinen Augen und die Ungeduld beim tanzen in seinem Schritt. Sie vergaß die Zeit und es klingelte das Telefon, Benjamin ist gleich da und holt sie ab. Er arbeitet wirklich bis zur letzten Minute. Sie öffnete die Tür nur um Handtuch, er schaute sie selbstverständlich wie immer an: „Bist du fertig schatz ?“ war das einzige was er hervorbrachte. Sie eilte hinauf und wollte gerade ihre Unterwäsche anziehen, als ihr der Gedanke kam, es heute einmal ohne zu versuchen, sie wollte die Hoffnung an diesem Abend noch nicht aufgeben.
Vielleicht blieb ja nach dem Essen noch etwas Zeit für einen Spaziergang im Park oder einen ordinären Ausflug ins Kino. Miriam steckte ihre brünetten langen Haare zu einem Zopf hoch, befestigte ihn mit einer silbernen Spange, zog ihr Kleid vorsichtig über und legte ein kleines aber sehr hübsches Armband an. Sie betrachtete sich von oben bis unten vor dem Spiegel. Sie sah umwerfend aus, der kirschrote Lippenstift betonte ihren Mund auf verführerische Art und Weise, luden zu einem Kuss ein. Ihr Makeup war dezent aber betonten genau die richtigen Stellen. Das Kleid betonte auch nach sovielen Jahren noch ihre äusserst weibliche Figur. Sie zwinkerte sich zu und entschwand aus dem Schlafzimmer, noch durch eine Wolke blumigen Parfums gleitend. Die Fahrt zum Restaurant war kurz und ruhig, Benjamin erzählte nur von der Arbeit, Plänen und Geld, doch kein Wort über sie, über ihre Pläne, doch Miriam war geduldig, sie kannte es nicht anders und flüchtete dann lieber in ihre Träume. Sie wurde erzogen ihrem Mann zu gehorchen und ihm in jeder Lebenslage zugetan zu sein. Benjamin parkte das Auto in einer Seitenstraße, dann hakte sie sich bei ihm ein und sie gingen zum Restaurant wie ein glückliches Paar es tat. Sie lächelte wie immer und hoffte der Abend für ihren Mann zufrieden stellen werden würde. Drinnen erwartete man sie schon. Sie setzten sich zu 4. an den Tich, begrüßten sich mit der üblichen Höflichkeit. Der Abend war vom üblichen Fachgesimpel erfüllt. Börsenkurse hier, Aktienfonds dort.. Benjamin ging kurz auf die Toilette und die Frau des Kunden meinte sich auch frisch machen zu müssen. Der Kunde grinste sie an und beugte sich zu ihr, er versuchte die Ruhe mit Smalltalk zu vertreiben. Öffnete seine Brieftasche und zeigte ihr Fotos von seinen Kindern. Sie waren schon erwaschen, sogar Enkel hatte er schon, er tauschte den Platz mit ihrem Mann um ihr die Bilder besser zeigen zu können. Legte sie geordnet mit einem warmen lächeln auf den Tisch, so wie sie den Kunden eigentlich nicht kannte. Sie betrachtete die Fotos und folgte mit amüsiertem Grinsen den Ausführungen und Erlebnissen seiner Kinder und Enkelkinder.
Plötzlich fühlte sie seine Hand im Schritt. Sie erstarrte und schaute ihn erschrocken an. Benjamin kam zurück und wenig später auch die Frau des Kunden. Der Kunde deutete auf die Bilder auf dem Tisch und fragte Benjamin ob es ok wäre wenn er hier säße, Benjamin war verdutzt und nickte. Miriam wusste nicht wie sie reagieren sollte und spürte sie die Hand des alten Mannes immer fester ihren Schritt umgriff. Benjamin legte den Vertrag für das neue Haus vor und erklärte noch Einzelheiten, der Kunde antwortete nur: „Bei so einem netten Service, kann ich wohl kaum nein sagen.“ Im gleichen Moment tauchte der Finger des alten Mannes in Miriam tief ein. Sie musste hussten und kniff die Schenkel zusammen. Das Essen kam und er zog die Hand zurück. Er leckte sich den Finger und meinte, hmmm, da wird ich ganz gierig. Miriam stieß auf und meinte sie müsse sich kurz frisch machen. Sie rannte aufs Klo und begann zu weinen. Benjamin kam wenige Minuten später hinterher. Klopfte ob alles in Ordnung sei, sie öffnete die Kabinentür und er erschrak was ist los, stimmt was mit dem Essen nicht ? Sie erzählte ihm was vorgefallen war, er nahm sie in den Arm und wurde wütend. Er schlug ihr ins Gesicht und schrieh sie an: „Stell Dich nicht immer so an, ich denke wir wollen erfolgreich sein.“ Er drückte ihr Gesicht zur Wand und öffnete seine Hose, dann schob er ihr Kleid hoch und drang von hinten in sie ein. Sie weinte immer heftiger, er hielt ihr den Mund zu und sein Schwanz wurde nur noch härter. „Du beschwerst dich über einen Finger in der Muschi, wie wäre es mit einem Schwanz im Arsch ?“ Er zog sein festes steifes Glied aus ihr und schob dann seinen Schwanz mit einem Aufschrei in sie. Er nahm sie fest, nahm die Hand von ihrem Mund, sie stöhnte und krallte sich mit den Händen am Wasserkasten der Kabine fest.Sicher hätte sie sich die Aufmerksamkeit ihres Mannes ganz anders vorgestellt, doch nach sovielen Jahren, nahm sie jeden Tropfen Wasser an, auch wenn es saurer Regen war. Sie spürte wie sein Glied immer stärker pulsierte. Dann entlud er sich in ihrem Arsch. Er schloss seine Hose wieder und ging hinaus. Sie machte ihr Kleid zurecht und frischte ihr Makeup auf. Dann ging sie wieder an den Tisch. Benjamin war verschwunden, Sie fragte den Kunden und seine Frau, wo er wäre,sie antworteten das er schon los sei, den Vertrag noch in den Safe bringen, sie würden sie nach Hause bringen. Sie rief sich ein Taxi und entschwand traurig nach Hause.


Leave a Reply

Posted by Jessie
Dated: 21st September 2006
Filled Under: Fantasien