Es war eine harte Woche im Büro, der letzte Arbeitstag der Woche. Ach wäre doch schon die 20 Stundenwoche erfunden. Es war Mittag aber in Gedanken war ich schon zu Hause, es fällt schwer sich da noch auf die Arbeit zu konzentrieren. Der Klang der anderen Sachbearbeiterinnen um mich herrum rückte in den Hintergrund. Der Klang der emsigen kleinen Finger die zärtlich die Tastaturen massierten verwusch zu einem musikalischen Traumspiel, sanfte kleine Takte nahmen mich mit auf eine kleine Reise. Es ist selten das ich mein Wochenende am Arbeitsplatz beginne, doch die Freude auf das Wochenende war besonders groß, denn mein alter Jugendfreund kam zu besuch, wir haben uns Jahre nicht gesehen, ach was sag ich Jahrzehnte. Ich denke mit einem Schmunzeln an unser erstes gemeinsames sexuelles Abenteuer, er hatte gerade den Führerschein gemacht und suchte dauernd Gründe irgendwo hinfahren zu müssen. So rief er mich an ob ich irgendwas dringend bräuchte, ich blickte auf meinen Schreibtisch aber entdeckte das mir die Bleistifte ausgegangen sind. Ich fragte ihn mit zuckersüßer Stimme, wenn er Lust hätte, so richtig Lust, ich schnalzte mit der Zunge, dann könnte er mir ja einen Stift besorgen, aber einen harten, der was aushält und einige Zeit seinen Dienst tut. Zu gern hätte ich das grinsen seiner Hose gesehen und die nach Fassung suchenden Lippen. Jedenfalls dauerte es nicht lang und es klingelte bei mir. Ich öffnete die Tür und kniete mich sofort hin, öffnete seinen Hosenstall…
Das hättet ihr wohl gern hmm ? Nein ich öffnete normal die Tür und grinste ihn an, ich konnte nicht anders als ihn auszulachen, er stand so erwartungsvoll vor mir. Ich fragte nach dem Bleistift. Er hatte natürlich keinen, er hatte meine Zweideutigkeit eindeutig verstanden. Ich nahm meine Jacke und huschte an ihm vorbei mit den Worten “Männer, alles muss man selber machen… wenn das bei allem so ist, fängt der Abend gut an.” Er folgte mir natürlich und wir gingen in den nächsten Schreibwarenladen, einiges an Utensilien besorgen. So zum Beispiel auch ein Set Bleistifte, In allen Härtegraden.
Ich spielte mit der Mine und rief durch den Raum, wie Lang bleibt so nen Ding hart bei großer Beanspruchung, wann muss ich mich nach einem neuen Ding umsehen ? Ich war viel zu frech, wurde selber etwas rot, es war ein Überschwänglicher Tag. Wir waren im Hausflur bei mir angekommen, ich ging ganz durch bis zur Kellertüre, es war halbdunkel, die Birne hier hinten war schon lang kaputt. Ich schaute in seine entäuschten Augen und flüsterte ihm ins Ohr: “Würdest Du mich hier bitte jetzt ficken?”. Rums ward die Hose prall ausgefüllt. Ich zog meine Hose runter bis zu den Knien und drehte mich um, mit den Händen an der alten Kelltertür abstützend, ich hatte wenig Lust mir die schönen Klamotten zu versauen. Ich hörte wie er seinen erregierten Schwanz aus der hose befreite und spürte schon die dicke Eichel an meinen Schamlippen. Ich drückte meinen Po weiter raus so er ihn schön in mich pressen konnte. Da er es scheinbar immer noch nicht fassen konnte presste ich mich ruckartig mit meinem weichen Schoss auf seinen harten Penis und stöhnte auf. Das Stöhnen erstickte dann jedoch, schliesslich ist es ja ein Mehrfamilienhaus. Ich fühlte seine Hände, wie sie mein Becken umfassten. Er presste seinen ganzen Schaft in mich, bis zur Wurzel. Ich begann etwas mit dem Becken zu spielen. Ich wollte sehen wie gut er wohl ist. Ich weiss es gemein ist, aber mal schauen ob er sein Ding im Griff hat. Jung wie er war dauerte es auch nicht Lang und ich merkte wie sein Schwanz zu zucken begann, er könnte jetzt jeden Moment kommen. Kurz bevor es soweit war entzog ich mich ihm und zog mir die Hose hoch. Grinste ihn an und sagte: “Danke fürs ficken”. Dann nahm ich meine Tasche und ging hinauf in die Wohnung. Ich glaube nun wusste er garnicht mehr was er denken sollte.
Es klingelte auch gleich bei mir, er wars mit noch offener Hose. Ich grinste ihn an: “Ein Bleistift gehört in eine Federtasche.” und ging in mein Schlafzimmer. Er folgte mir sogleich und ich legte mich selbstgefällig hin, zog mich vorher aus und öffnete meine Beine wie eine Schere. “Leck mich”. Er kam langsam zu mir und ich presste sogleich gierig sein Haupt in meinen nassen Schritt, ohja meine Muschi hatte Hunger. Als ich dann kam und sich meine Hände ins Kissen krallten erlaubte ich ihm mich nochmals zu nehmen, er begann mich wieder genüsslich zu ficken. Ich legte meine Beine um sein Becken und presste ihn grinsend an mich, drückte ihn schön tief in mich rein. Herrlich, ich war fast geneigt mich gehen zu lassen und mich genüsslich durchficken zu lassen, doch mein Stolz siegte. Ich drückte meine Beine fester um sein Becken und zog meine Fingernägel seinen Rücken hinab so das er entspannt seufzte. Diesen Moment der Schwäche nutzte ich aus und riss ihn herrum so das ich auf ihm saß- Nun spielen wir das “Rein-Raus-Spiel” mal nach meinen Vorstellungen. Ich saß auf ihm und begann ihn richtig schön zu reiten, immer schneller bewegte ich mich, liess mein Becken immer fester auf seinen Schwanz niedergleiten. Ich genoss es wie sein Schwaft immer schneller in meine enge nasse Spalte einfuhr, Er wandt sich immer emhr, ich legte noch mal Holz nach und fickte ihm die Seele aus dem Leib das sogar meine Muschi schon um Gnade winseln wollte. Er endlud sich in mir in einem lauten Aufschrei, doch ich fickte weiter. Ich spürte wie sein Sperma in meiner Muschi schäumte. Wie bei jedem Ruck der Mix aus seinem und meinen Saft aus mir spritzte. Er versuchte mich festzuhalten, doch wie in Trance wollte ich immer mehr, immer heftiger. Ich spürte meine Vagina schon garnicht mehr. Er flehte schon um Gnade ich aufhören möge, dann stieg ich von ihm hinab und fiel lachend ins Bett. Wir beide japsten nach Luft, ich tat mich beim Luftholen schwerer das ich mein Lachen nicht zügeln konnte. Wir trieben es noch mehrmals an diesem Tag und manchmal, wenn ich hungrige Momente habe, mach ichs mir gern selbst an der Kellertür, immer in Gedanken, es könnte oder vielleicht sollte, mich jemand erwischen.