Uhh, heute Nacht hatte ich mal wieder einen irren Traum. Einer dieser Träume bei denen man feucht wach wird.
Ich lag am Strand auf einer Insel. Um mich herum war keine Menschenseele. Der Strand war weich und sein Farbe fast weis. Es war angenehm warm, nicht zu heiß und eine zarte Briese wehte mir über meine nackte Haut. Ich genoss die Ruhe und die Entspannung in der Sonne. Diese friedliche Einöde, niemand da, der irgendwie an mir zerrte. Ich nickte in dieser zufriedenen Entspannung ein und als ich nach einer Weile wieder zu mir kam, spürte ich, dass mich etwas sanft berührte. Ich fühlte ein leichtes Kitzeln auf meinem Arm und ebenfalls an einem meiner Beine. Als ich langsam meine Augen öffnete, erkannte ich, dass ich nicht mehr allein war.
Zwei Männer knieten an jeder Seite neben mir und betrachteten meinen nackten Körper. Ich fühlte mich nicht erschrocken, sondern war von ihren Blicken merkwürdig angetan. Sie waren beide ebenfalls nackt und es waren sehr geschmackvolle Körper. Von der Sonne nahtlos gebräunt und gut gebaut. Sie hatten beide dunkles kurzes Haar und braune Augen. Augen die mich so innig betrachteten als hätten sie niemals zuvor eine Frau gesehen. Jeder der Beiden strich mit seinen Händen zart über meinen Körper, was mich wohlig erregen lies. Diese Berührungen waren so angenehm, dass ich mich ihnen hingab ohne Bedenken zu haben.
Einer der Beiden befand sich an meinem oberen Körper und der andere im unteren Bereich. Jeder strich behutsam mit seinen Händen über die vor ihm liegenden Stellen und fuhr auch bald mit deren Lippen diese Bahnen nach. Der, der sich an meinem oberen Teil befand, legte meine Arme nach oben in den Sand und liebkoste sie sanft von oben nach unten führend. Und der, der sich im unteren Teil aufhielt breitete meine Beine auseinander und liebkoste sich von einem zum anderen Bein herüber. Ich stöhnte vor Verlangen laut auf und grub meine Hände in den weichen Sand. Der, der sich oben befand fuhr mit seinen Fingerspitzen über meine Brüste und nahm sie mit seinen Lippen in Besitz. Ein Schauer lief über meinen ganzen Körper und ehe ich mich versah, spürte ich wie der Andere sich mit seinen Lippen zwischen meine Beine schob.
Ich fühlte seine feuchte Zunge in meinem Schritt und spürte seinen heißen Atem, den er mit seinen Berührungen in mich hauchte. Er begann mich sanft zu lecken und schob dabei meine Beine noch weiter auseinander. Er strich dabei mit seinen Händen weiter über meine Schenkel, was mich zum Erbebben brachte. Kaum dass ich mich auf das Geschehen versuchte zu konzentrieren, gingen meine Gedanken auch wieder zu meinen Brüsten hinauf, die mittlerweile von dem Anderen mit dessen Lippen und seinen Händen erkundet wurden. Es war wahrhaft ein wohliger Schauer, überall Liebkosungen und Hände auf meinem Körper zu spüren.
Nach einer Weile vernahm ich, wie der, der sich meinen Brüsten widmete, sich im Sand drehte und sich über mich schob. Als ich aufsah, hatte ich seinen erregten Schwanz direkt über meinem Gesicht. Er beugte sich wieder runter und führte seine Lippen weiter an meine Brüste. Ich nahm meine Hände aus dem Sand und umfasste seinen Schwanz, öffnete meinen Mund und spielte an seinen Eiern. Zu meinem Erfeuen war er kahlrasiert, dass ich mich spielerisch an ihnen vergehen konnte. Ich zog sie in meinen Mund und leckte wieder an ihnen. Dann fuhr ich mit meiner Zunge an seinem Schwanz herauf und schob ihn mir tief in meinen Mund. Er lies sich etwas ab und drückte ihn mir bis zum Anschlag hinein.
Mir blieb fast die Luft weg aber ich genoss es diesen Schwanz tief in meinem Mund zu haben. Dann bewegte er sich immer wieder auf und ab, zog ihn weiter aus mir heraus, um ihn wieder tief in meinen Mund schieben zu können. Während dessen gab er sich eifrig meinen Brüsten hin, er umschloss mit seinen Lippen fest meine Knospen und zog an ihnen, dass es mich überall im Körper kribbelte. Und immer wieder schob er mir seinen Schwanz tief in meinen Mund hinein.
Der, der sich unten befand, leckte mich derweilen immer wilder und verlangender, schob mir seine Finger vorne, wie auch hinten hinein und begann mich mit ihnen zu ficken. Ich wollte stöhnen, doch mit dem Schwanz in meinem Mund, war dies gar nicht mal so leicht. Als sie merkten, dass ich kaum Luft bekam, zogen sie sich beide zurück und drehten mich auf den Bauch. Der Obere setzte sich vor mich in den Sand und drückte meinen Kopf gleich wieder auf seinen Schwanz. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und gab mir den Rhythmus seinen Schwanz zu bearbeiten. Er zog meinen Kopf zurück und schob mich erneut immer wieder tief auf seinen Schwanz hinunter.
Der andere kniete sich hinter mich und leckte mich erneut in dieser Position. Er fuhr mit seiner Zunge über meinen Schritt und über meinen Arsch. Feuchtete alles mit seinem Speichel ziemlich an. Dann richtete er sich auf und im nächsten Moment spürte ich wie er mit einem Ruck mit seinem Schwanz in mich eindrang. Er schob ihn so tief in mich hinein, dass ich von dem anderen ablassen musste, um aufstöhnen zu können. Doch der lies mich nicht lange genießen und schob meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz zurück. Der hinter mir umgriff mit seinen Händen meinen Arsch und schob sich immer wieder tief in mich hinein. Durch sein Tempo und seine tiefen Stöße, drückte er mich noch mit auf den Schwanz des anderen. Der auch immer wieder und schneller meinen Kopf hoch und runter bewegte. Dann fickte der hinter mir, mich immer schneller und fester, dass ich laut aufstöhnen musste. Ich drehte meinen Kopf zu ihm herum und sagte ihm, dass er mich weiter so ficken solle, was er auch genussvoll heftiger tat. Immer wieder zog er seinen Schwanz ein Stückchen zurück um mit einem heftigen tiefen Stoß wieder in mich einzufahren. Dann zog er sich plötzlich zurück und ehe ich es registrieren konnte, drang er auch schon mit seinem Schwanz in meinen Arsch ein.
Ich schrie auf, was ihn einen Moment inne halten lies, doch dann lies er sich immer tiefer in mich sinken. Schob seinen ganzen prallen Schwanz tief in meinen Arsch hinein. Der andere nahm wieder meinen Kopf in seine Hände und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Durch den Schwanz in meinem Arsch wurde ich immer gieriger und bewegte von allein meinen Kopf immer schneller auf und ab. Es stieg so eine Gier in mir auf, dass dieser plötzlich meinen Kopf festhielt. Er schien zu versuchen sich zurück zu halten, was ihm ziemlich schwer zu fallen schien. Dies war ein Reiz, der mich wieder ungemein an machte. So dass ich mich aus seinem Griff befreite und ihn immer schneller bearbeitete. Je schneller ich seinen Schwanz zwischen meinen Lippen hin und her schob um so schneller fickte mir der andere in meinen Arsch. Dann spannte der vor mir sich an und mit einem lauten Aufstöhnen schoss er mir all seinen Saft tief in meinen Mund. Erst als er zufrieden zurück sackte, öffnete ich ihn und lies es aus meinem Mund heraus laufen. Er sah zu, wie es an meinem Kinn herunter tropfte und umgriff erneut meine Brüste.
Der hinter mir fickte mich immer schneller, stieß immer wieder tief in meinen Arsch, dass ich laut aufschreien musste. Der andere schob sich tiefer unter mich und steckte mir dazu noch ein paar Finger vorne hinein. So bekam ich zu den festen Stößen in meinen Arsch, noch vorn einen ebenso heftigen Fick mit dessen Fingern zu spüren. Dann lösten sie sich von mir und der, der hinter mir war, legte sich in den Sand. Der andere zog mich über ihn und wollte dass ich mich rücklings auf diesen setzte. So dass dieser wieder seinen Weg in meinen Arsch fand. So auf ihm zu sitzen, mit gespreizten Beinen, ließ ihn noch tiefer in mich kommen, dass ich erneut laut aufstöhnte. Er legte seine Hände unter meinen Arsch und hob mich mit diesen immer wieder von sich ab, um mich dann wieder auf ihn sinken zu lassen. Der andere beugte sich über mich und begann seinen Schwanz erneut zu reiben. Es dauerte nicht lange, da war er erneut prall und hart und er beugte sich über mich. Er kam auf mich weiter herunter und schob dazu seinen Schwanz noch vorne in mich hinein. Beide Schwänze in mir zu spüren, war mehr als ich erwartet hatte. Ich lies mich ficken vorne so wie hinten und ein tiefer Schauer überlief meinen ganzen Körper.
Überall klebte Sand an unseren Körpern, die verschwitzt in der Sonne glänzten. Dann zog der über mir, sich wieder zurück und hob mich von dem Schwanz des anderen hoch. Drehte mich um, so dass ich diesen vorne in mich bekam, dieser zog mich über sich und rieb an meinen Brüsten. Nun lag ich so, dass der andere sich wieder über mich beugte und nun seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Wieder bewegten sich beide heftig in mir und fickten mich ordentlich durch. Ich fand so kaum noch halt und wusste nicht auf welchen Schwanz ich mir mehr konzentrieren sollte. Dann zog der hinter mich sich wieder zurück und der unter mir schob mich weiter runter, dass ich seinen Schwanz in meinen Mund schob, ich begann diesen nun heftig zu bearbeiten, während der andere mich erneut in den Arsch fickte. Er nahm meinen Hintern in seine Hände und trieb sich immer tiefer und schneller in mich hinein. Er drückte mich immer tiefer auf den Schwanz des anderen, dass mir wieder fast die Luft weg blieb und eh ich mich versah, spritzte dieser auch schon all seinen heißen Saft in meinen Mund hinein. Und während dieser sich in mir ergoss, nahm mich der andere schneller und schneller in meinem Arsch, dann zog er ihn aus mir heraus, drehte mich blitzschnell um und schoss mir alles in mein Gesicht.
Über und über war ich von dem Saft der Beiden besudelt. Es lief mir an den Mundwinkeln und meinem Kinn hinab auf meine Brüste. Sie schienen diesen Anblilck zu genießen und sahen mich beide mit breitem Grinsen an. Ich wischte mir das Kinn und rieb mir über die Brüste, verbunden mit dem Sand hinterlies es eine schleimige Spur. Dann stand der eine auf, zog mich hoch und begab sich gemeinsam mit mir und auch dem anderen ins Wasser für eine Abkühlung. Ich schwamm ein paar Meter hinaus und begab mich dann wieder an den Strand zurück. Als ich mich dann erneut in den Sand legte, kamen die Zwei auch wieder hinaus, begaben sich aber in eine andere Richtung. Ich sah ihnen kurz nach, ließ mich wieder in den Sand sinken und schloss meine Augen.
Tja dann öffnete ich meine Augen und befand mich allein in meinem Bett. Ziemlich feucht in meinem Schritt, sorgte ich nach diesem Traum erst mal dafür, mich in der Realität zu erleichtern und schenkte mir selbst meine Befriedigung. Dazu aber mehr ein Andernmal ;-)
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