Traum einer Orgie am See

Uhh welch ein Traum

Heute Nacht hatte ich einen wahsinns Traum, ich war ins Mittelalter zurück versetzt. Die Menschen waren alle ziemlich leicht bekleidet, trugen nur leichte Gewänder und waren in Tücher gehüllt. Ich war umgeben von lauter Frauen, wir waren an einem kleinen See, umgeben von vielen Bäumen und Sträuchern. Man hörte leise und sanft das Wasser plätschern und fröhliches Gekicher zwischen den Frauen.
Einige der Frauen badeten nackt in diesem Bach und seiften sich gegenseitig ein. Ich stand ein wenig abseits und beobachtete die kleine Meute. Sah zu, wie sich die Frauen im Wasser vergnügten. Vier Frauen, die sich gegenseitig küssten und streichelten. Sie standen nur bis zu den Hüften im Wasser, spritzten sich gegenseitig nass uns wuschen sich mit einem Schwamm. Drückten diesen auf den Brüsten der anderen aus, dass das Wasser an ihnen herunter lief. Alle vier verwöhnten sich gegenseitig, mal mit dieser und mal mit jener. Gingen in die Hocke und küssten der anderen den Bauch oder zupften leicht mit den Lippen an dessen Knospen, dass diese hart hervorragten.

Zwei weitere Frauen, standen an einem kleinen Felsen und streichelten sich ebenfalls gegenseitig. Eine dieser Frauen lehnte über dem Felsen und die andere begann mit ihren Lippen und ihrer Zunge, an deren Brüsten zu spielen. Streichelte sie sanft mit ihren Händen über ihre Haut. Dann kniete sie vor ihr nieder und küsste ihren Schritt. Schob ihre Beine auseinander, um völlig mit ihrer Zunge in sie einzudringen. Diese stöhnte vergnügt auf und ließ sich diesen Reizen hingeben. Die vier im Wasser standen alle zusammen und küssten und streichelten sich gegenseitig, überall sah man verschiedene Hände auf des anderen Haut. Ich merkte, wie mich das ganze sehr ansprach und befeuchtete mir die Lippen. Die Frau, die über dem Felsen lag, sah mich an und deutete mir an, zu ihnen herüber zu kommen. Ich zögerte nicht und ging der Aufforderung nach. Bei ihnen angekommen, zog sie mich hinter sich und befreite meine Brüste von dem leichten Tuch, dass sie verhüllte. Sie berührte meine Brüste, während die andere noch eifrig in ihrem Schritt leckte.
Ich sah es mir an und wurde kribbelig in meinem Schritt. Dann zog mir die Frau auf dem Felsen auch denn Rest meiner Verhüllung runter, so dass ich ebenso nackt, wie alle anderen war.

Eine der Frauen aus dem Bach, kam zu uns herüber und stellte sich noch hinter mich. Sie umfasste meine Brüste von hinten und küsste meinen Hals. Die Frau, die auf dem Felsen lag, zog mich weiter zu sich, so dass sie ihren Kopf zwischen meine Beine schieben konnte. Während sie sich von der vor sich befindlichen Frau, verwöhnen ließ, begann auch sie in meinem Schritt zu lecken. Die Frau hinter mir, hob eines meiner Beine an und stellte ihn auf dem Felsen, neben der anderen ab. So kam diese jetzt richtig an meinen in Flammen stehenden Schritt und schob ihre Zunge tief in mich hinein. Die Frau, hinter mir, streichelte mit ihren Händen überall über meinen Körper, berührte mich am Hintern, an meinen Schenkeln, meinem Rücken und spielte mit ihren Fingern an meinen Brüsten. Ich lehnte mich ein wenig zurück, so dass sie mir den Halt gab und genoss, ihre Berührungen an meinen Brüsten, umklammerte auch sie mit meinen Armen und fühlte ihren Hintern unter meinen Händen. Es fühlte sich toll an, ihre Haut war so weich und beruhigend. Auch die anderen Frauen, aus dem See, kamen nun zu uns an das Ufer und legten sich unmittelbar neben uns auf die Wiese. Auch die drei gingen diesem Spiel nach und verwöhnten sich gegenseitig. Sie streichelten sich gegenseitig und verwöhnten sich an den Brüsten und im Schritt.

Die unter mir liegende Frau, war gerade im Begriff durch die Zunge, der anderen, ihren Höhepunkt zu erreichen, den sie mir in meinen Schritt hauchte. Nachdem sie ihn erreicht hatte, setze sie ihr Spiel bei mir fort und drang immer tiefer mit ihrer Zunge in mich ein, während die, hinter mir stehende Frau, mit ihren Fingern an meinen Knospen zwirbelte. Ich konnte es so kaum noch aushalten, dass sich die unter mir liegende Frau, erhob und mich auf den Felsen legte, jetzt hockte sie sich vor mich und machte so mit ihrem wilden Zungenspiel weiter, während die anderen beiden, sich meinen Brüsten widmeten. Die strichen mit ihren Händen überall über meine Haut, küssten mich nacheinander und spielten immer wieder etwas fester mit meinen Knospen, zwischen ihren Fingern. Diese Reize und Berührungen überall an meinem Körper, ließen mich in eine wahnsinnige Extase fallen.

Die Frau, die vor meinem heißen Schritt hockte und ihn wild verwöhnte, schob meine Beine in die Höhe und begann noch dazu mir einen Finger tief hineinzuschieben. Nun schob sich auch eine, der beiden Frauen, die an mir spielten, über meinen Kopf, so dass ich an ihren Schritt kam. Zuerst zögerte ich ein wenig, doch mitten in meiner Hingabe, bekam auch ich das Verlangen, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich spielte mit meiner Zungenspitze sanft an ihrem Lustpunkt und umklammerte ihren Hintern mit meinen Händen. Auch ich begann, sie wild zu lecken, während unsere vierte im Bunde, vereinzelnd meine und ihre Brüste verwöhnte. Sie fest umklammerte und an den Knospen zog. Ich kam meinen Höhepunkt immer näher, was sich auf das Spiel meiner Zunge auswirkte. Als ich meinen erreicht hatte, nahm ich mir die Frau über mir noch schneller vor, dass auch sie ihren Erreichte.

Die Drei, die auf der Wiese lagen, waren ebenso eifrig dabei, sich gegenseitig in die Höhen zu treiben. So dass alle stöhnend ihre Lustschreie in die Weiten der Natur heraus ließen. Dann erhoben wir uns alle nacheinander, stiegen in den Bach und schwammen vergnügt einige Runden. Ich zog meine See, bis zu der anderen Seite, des Ufers und als ich mich wieder umdrehte, um zurück zu schwimmen, war ich plötzlich allein. Ich erschrak und sah mich um. Nirgends war mehr eine, der anderen Frauen zu sehen.

Verwirrt schwamm ich weiter und stieg aus dem Wasser. Als ich auf der Suche, nach meinem Gewand war, bemerkt ich plötzlich einen Mann, der hinter einem Busch stand. Auch er war vollkommen nackt und kam nun auf mich zu. Ich sah ihn verlegen an, begutachtete ihn von oben bis unten. Sein Schwanz begann sich bei meinem Anblick schon zu regen. Als ich an dem Felsen mein Gewand entdeckte und es mir greifen wollte, stand er auch schon hinter mir. Drückte mich mit meinem Oberkörper über den Felsen und schob ohne was zu sagen, seinen Schwanz von hinten in mich hinein. Ich wollte mich wehren und ihn von mir abbringen, doch er war zu kräftig und hielt mich unter sich. Er umklammerte meinen Hintern mit seinen starken Händen und drückte mir seinen Schwanz immer tiefer hinein. Ich stützte mich an dem Felsen mit meinen Händen ab, damit meine Haut nicht auf ihm scheuerte. Dann hob er nach einer Weile meinen Oberkörper hoch zu sich, so dass ich mit meinem Rücken an ihn stieß.

Er hob eines meiner Beine mit seiner Hand an und legte es über seinen Arm. Drückte seinen Schwanz, so stehend von hinten in mich hinein. Zog ihn immer wieder raus, um ihn erneut in mich hinein zu schieben. Wir verharrten so einen Weile, bis er mich wieder vornüber fallen ließ und so halb hockend, halb stehenden in mich eindrang. Er nahm wieder meinen Hintern in seine Hände und schob mich tief auf seinen Schwanz. Drückte ihn, tief und fest in mich hinein. Dann schob er noch seinen Daumen in meinen Arsch und nahm mich schneller und härter. Nach einem Moment, zog er ihn aus mir heraus, drückte mich noch weiter runter auf den Felsen und im nächsten Moment, spürte ich seinen Schwanz an meinem Arsch anliegend. Er rieb ihn zuerst ein wenig mit seiner nassen Spitze, doch dann drang er mit seinem Schwanz in meinen Arsch hinein. Ich schrie laut auf und wollte ihn heraus drängen. Doch das heizte ihn nur noch mehr an, dass er ihn noch tiefer in meinen Arsch schob. Er legte sein Gewicht auf mich, so dass er ganz in meinem Arsch verschwand.

Ich schrie erneut laut auf, worauf er begann meinen Arsch hart zu ficken. Immer wieder trieb er ihn tief und fest in mich hinein und ließ mich aufschreien. Unter seinen Stößen und seinem Gewicht, war es schwer für mich, mir Halt an dem Felsen zu nehmen. Meine Brüste wackelten bei dem erneuten Stoß in meinen Arsch. Je lauter ich schrie um so heftiger fickte er meinen Arsch. Auch er stöhnte laut hinaus, sagte aber kein Wort zu mir. Dann zog er ihn, nach vielen harten Stößen aus mir heraus und ich spürte wie es Warm auf meinem Rücken und meinem Arsch wurde. Lauthals ergoss er all seien Saft über mir und verstummte. Dann spürte ich, dass er sich zurück zog und als ich mich umdrehte, war auch er wieder verschwunden. Ich sah mich in alle Richtungen um, aber nirgends war eine Menschenseele zu sehen. Ich ging verwirrt noch einmal in den See und wusch mir dies Erlebnis von meinem Körper, hüllte mich in mein Gewand und ging einen Weg entlang, der vor einem großen Tor endete. Es öffnete sich langsam, mit lautem Getöse, doch als ich hindurchgehen wollte, stach mir ein Licht in die Augen……………….dies war das Tageslicht und ich erwachte

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Posted by Jessie
Dated: 13th August 2006
Filled Under: Fantasien