
Ok, heute gebe ich euch mal eine weitere Geschichte aus meiner Krankenhauszeit.
Von dem Ausflug in den Park, war es natürlich immer wieder sehr amüsant, wenn der liebe Arzt zur Visite kam. War hinreißend wie er immer versucht hatte, es zu überspielen, dass er daran denken musste, wie ich seinen Schwanz verschlugen habe. Es durfte ja nun auch niemand merken, dass sich Arzt und Patient näher gekommen waren. Ich fand es auf jeden Fall sehr prickelnd, immer wieder zu sehen, wie er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und forderte ihn oft mit blicken heraus.
Ein paar Tage später, kam es dann wieder mal zu einem sehr netten Vorfall.
Ich durfte mittlerweile ein bisschen an Krücken durch die Gegend laufen und machte mich auf Erkundungstour durch das Krankenhaus, da es draußen gerade regnete. Es gab da einen Raum, wo man die Muskeln etwas trainieren konnte, ist ja auch anstrengend wenn man ein Bein quasi mit schleppen muss. Es war gerade niemand da, da es dort feste Zeiten gab aber der Raum war nicht abgeschlossen. Also dachte ich mir nichts dabei und hüpfte einfach mal hinein. Ich setzte mich auf eine Fitnessbank und spielte ein wenig mit den Gewichten herum, da plötzlich die Tür weiter aufgeschoben wurde und mich ein strenger Blick ansah. Ich versuchte zu erklären, dass die Tür offen stand und ich neugierig war und zudem mich die Langeweile packte als nur im Zimmer herum zu liegen.
Der Blick der mir entgegengebracht wurde, ging in weichere Züge und ich sah, wie die Tür von innen geschlossen wurde. Mein lieber Arzt kam auf mich zu und grinste mich verstohlen an, er meinte es wäre ganz schön kess, wie ich immer versuchen würde, ihn aus der Fassung zu bringen, wenn er mich sehen würde. Ich grinste verstohlen zurück und meinte, dass ich nicht anders könne, da ich gern an seinen Schwanz denken würde. Er kam näher auf mich zu, sah auf mich herab und zog mit seiner Hand an meinem Shirtausschnitt. Ich wehrte mich nicht, sondern sah ihm direkt in die Augen. Er sah mir ebenfalls in die Augen und schob seine Hand in den Ausschnitt und umgriff meinen BH. Ich fragte ihn, ob er nicht fürchtet, dass jemand herein käme, doch er meinte um diese Zeit wäre da niemand. Ich erwiderte, dass er doch auch da wäre, worauf er mir gestand, dass er gesehen hätte, dass ich in die Richtung geschlichen wäre und mir gefolgt sei. Ich musste verschmitzt grinsen, worauf er fester meine Brust umfasste.
Das er mich so berührte, machte mich mächtig an. Er ging vor mir auf die Knie und schob mein Shirt nach oben um meine Brüste frei zu legen. Er betrachtete für einen Moment meinen BH und schob ihn mir dann herunter um ganz auf meine Brüste sehen zu können. Ich fragte ihn, ob er zufrieden sei, mit dem was er sehe, worauf sich ein Lächeln in seinem Gesicht zeigte und er behauptete, dass man an ihnen nichts verändern dürfe. Dann beugte er sich zu ihnen herunter und spielte mit seiner Zunge an meinen Knospen. Es erregte mich sehr, ihn dort zu fühlen, dass ich meine Beine auseinander schob. Er fuhr mit einer Hand zwischen meine Beine und fühlte, dass ich bereits erregt war. Dann fasste er mit der anderen Hand um mich herum und stellte mit einer Handbewegung die Lehne der Fitnessbank weiter nach hinten. Dann sah er mich kurz an und zog mir meine Sporthose, samt Slip herunter.
Ehe ich mich versah, beugte er sich auch schon wieder zu meinen Brüsten und spielte mit seiner Zunge erneut an ihnen sanft herum. Ich stöhnte auf und schob meine Beine weiter auseinander. Dieser Aufforderung ging er gleich nach und erforschte mit seinen Händen meine Schenkel. Als er meinem Schritt immer Näher kam, wurde ich mächtig feucht und konnte an nichts mehr denken, als ihn dort zu spüren. Als er dann tatsächlich mit seinem Finger in mich eindrang, während er immer noch an meinen Brüsten spielte, stöhnte ich laut auf. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und wies ihn an, weiter runter zu gehen, was er auch gleich ausführte und mit seinen Lippen, erst meinen Bauch, bis weiter herunter zu meinem Schritt erforschte. Als er vor meinem heißen, feuchten Schritt inne hielt, sah er mir kurz in die Augen und beugte sich dann wieder runter um mich mit seiner Zunge dort zu verwöhnen. Ich stöhnte laut auf und grub meine Hände in sein Haar. Je schneller er mich erforschte um so fester griff ich hinein. Mit seinen Händen umklammerte er meinen Hintern und zog mich so weiter zu sich heran. Seine Zunge spielte immer wilder an meinem Lustpunkt, dass ich kaum noch an mich halten konnte. Ich klammerte mich mit den Händen an die Rückenlehne und stöhnte meinen Höhepunkt laut hinaus.
Einen Augenblick danach vernahmen wir Geräusche von draußen, dass wir schnell daran taten, mich wieder anzuziehen. Als die Tür dann tatsächlich aufging, stellte er sich so hin, als würde er mir gerade einen Griff mit den Gewichten zeigen. Der Mann, der zu uns herein kam, war der Trainer und er sah uns fragend an. Worauf der Arzt erklärte, dass er mir zeigen wolle, wie ich mit den Geräten umgehen müsse. Ich nickte ihm zu, worauf er sich dann geschickt zurück zog damit nichts auffällt. Ich stellte dem Trainer dann noch ein paar Fragen und schon waren wir geschickt aus der Affäre gezogen. Nachdem ich mich dann dort noch ein wenig aufgehalten hatte, begab ich mich dann grinsender Weise auf mein Zimmer zurück
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