Puh, in letzter Zeit habe ich es leider nicht geschafft, meine Seite mal wieder auf Vordermann zu bringen. Tja der liebe Arbeitsstress geht auch nicht an mir vorbei. Jeder Cent will halt verdient werden. Nun denn, so wird es Zeit, mal wieder etwas aus meinem Nähkästchen zu plaudern. Wenn ich schon meine Arbeit erwähne, kann ich gleich mal bei diesem Thema bleiben. Habe glaube ich noch gar nicht erzählt, zu welcher Branche es mich verschlagen hat. Tja ich bin eine kleine Brüotussie, die allerdings ne Menge wichtiger Dinge zu erledigen hat. Nach meinen Praktiken damals hat es mich sehr fasziniert das technische Zeichnen zu erlernen. Ist eine sehr interessante Aufgabe, die sich nicht nur am PC erledigen lässt, sondern auch Geschick in den Sinnen und Fingern erfordert. Gleich beim Einstellungstest war ich eine der besten, die abgeschnitten hatte. Man war sehr begeistert von meiner Wissbegierigkeit und meiner Auffassungsgabe. Tja und im Moment gibt es einiges zu tun in unserem Büro. Ja auch hier habe ich damals ein nettes Augenspiel erfahren können.
Es spielte sich in der Firma ab, in der ich gelernt habe und woran ich damals auch immer zu wieder mal denken musste. Auch da, war damals ne Menge zu tun und ich war gezwungen Überstunden zu machen. Außer mir, war in diesem Teil des Büros keine Menschenseele mehr anwesend. Es war etwas unheimlich, hatte aber auch etwas prickelndes, zu wissen, fast allein in der Firma zu sein. Als ich mit meiner Arbeit beinahe fertig war, machte ich mich kurz auf den Weg zu unserem Getränkeautomaten um mir was kaltes zu genehmigen. Auf dem Weg dorthin, vernahm ich seltsame Geräusche aus einen anderen Teil der Firma. Um mich zu vergewissern, dass alles seinen rechten Weg ging, wollte ich lieber nachsehen gehen, wo die Geräusche her kamen.
Als ich diesen Lauten immer näher kam, wurde mir auch langsam bewusst, was ich dort vernahm. Dieses Stöhnen war schwer zu verkennen. Ich musste schmunzeln und wurde nun neugierig, wer sich dort die Überstunden auf diese angenehme Weise vertrieb. Also ging ich weiter in die Richtung der Laute und entdeckte in einer Ecke des Großraumbüros einen meiner Kollegen mit unserer neuen Praktikantin. Es war nicht zu überhören, welch gefallen sie aneinander hatten und als ich sehen konnte, was sie anstellten, ging mein Voyeurismus in mir auf. Ich lehnte mich an eine Trennwand und genoss es ihnen zuzusehen. Die kleine hatte es faustdick hinter den Ohren. Konnte mir sehr gut vorstellen, dass sie meinen Kollegen heiß gemacht hatte. Denn das, was ich hörte, kam nicht aus dem Mund eines unschuldigen Mädchens. Sie lag mit den Brüsten über dem Schreibtisch und ihre Beine waren gespreizt. Mein Kollege stand erregt hinter ihr und stieß sie mit schnellen Bewegungen immer wieder mit seinem Schwanz in ihre Muschi. Sie schien nicht genug von ihm bekommen zu können und schrie immer wieder, dass er sie ficken solle, was mich faszinierte, da dieses Früchtchen gerade mal 18 Jahre alt war. Doch sie schien wirklich zu wissen, was sie will.
Nach einem Weilchen des Beobachtens, konnte ich nicht wiederstehen und begab mich direkt auf sie zu. Mein Kollege erschrak, als er mich sah und zog verlegen seinen Schwanz aus der Praktikantin und versuchte sich aus der Affäre zu reden. Ich musste nur breit grinsen und hinderte ihn in letztem Moment daran, sein, wie ich fand ziemlich prallen, Schwanz wieder einzupacken. Als er registrierte, dass ich nicht wollte, dass er ihn wieder versteckte, sah er mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich gab ihm zu verstehen, dass es verlockend war, ihnen beiden zuzusehen und sie mich hungrig gemacht hatten. Auch ich mit meinen 20 Jahren, wusste zu genau, was ich wollte. Ich nahm seinen Schwanz in meinen Hände, kniete mich hin und steckte ihn mir gleich tief in den Mund. Er stöhnte auf und konnte nicht glauben was ich da tat. Die Praktikantin sah mich an und leckte sich, geil wie sie immer noch war, die Lippen. Sie sah zu, wie ich den Schwanz meines Kollegen noch härter in meinem Mund werden lies und ihn immer tiefer in meinem Mund stopfte.
Dann zog mich mein Kollege hoch und drücke mich neben die Praktikantin auf den Tisch. Ich legte mich weit zurück und stütze mich mit den Händen auf der Platte hinter mir ab. Die Praktikantin schob meinen Rock hoch und zog mir meinen Slip herunter. Und eh ich mich versah, begann sie schon meine Muschi zu lecken. Ich war zu erst erschrocken da mich noch nie ein weibliches Wesen so berührt hatte, doch als merkte wie sanft sie war, lies ich es über mich ergehen. Dann schob sich mein Kollege wieder hinter sie und begann sie erneut von hinten zu ficken, während sie mich weiter leckte. Er stieß sie immer fester, so dass sie regelrecht in meinen Schritt gedrückt wurde und in ihr hinein stöhnte. Dann zog er sich zurück, schob sie zur Seite und drang mit einem Mal fest in mich ein. Er begann mich ebenfalls heftig so zu ficken, wie zuvor die Praktikantin und ich stöhnte laut in den Raum hinein. Die Praktikantin setze sich auf den Stuhl und begann sich einen Finger tief in ihre Muschi zu stecken.
Dann wechselte mein Kollege sich zwischen uns ab, schob immer wieder tief seinen Schwanz in meine heiße Muschi, zog sich zurück und drückte ihn der Praktikantin tief in den Mund. Irh bleib einige Male die Luft weg, doch er hielt ihren Kopf fest zwischen seinen Händen fest und gab nicht nach. Mich machte das ziemlich an, sie so wehrlos zu sehen, dass auch ich anfing, mir an der Muschi rumzuspielen. Dann zog er sich wieder von ihrem Mund zurück und steckte seinen Schwanz erneut mit einem Ruck in meine Muschi und fickte mich mit all seiner Gier, die nun in ihm steckte. Ich schrie laut auf und der Tisch wackelte unter seinen Stößen so heftig, dass Gegenstände herunter fielen. Dann zog er sich nach einer Weile wieder von mir zurück, drückte seinen Schwanz noch einmal tief in den Mund der Praktikantin, dass ich schon befürchtete, dass sie gleich ersticke, so wie sie würgte.
Ihm schien das ganze sehr zu gefallen, dass er sie wieder vom Stuhl hoch hob und zu mir rüber schob. Er drückte ihr Gesicht tief in meinen Schritt und befahl ihr mich zu lecken und mir einen Finger tief hinein zu stecken. Als sie es tat, trat er wieder hinter sie und fickte sie erneut tief und hart von hinten. Mit jedem Stöhnen leckte sie eifrig an meiner Muschi und trieb mich immer höher. Er nahm sie immer fester und konnte bald kaum noch an sich halten. Als es mir kam, schob er sie zur Seite und rammte ihn noch einige Male tief und fest in mich hinein. Dann zog er mich hoch und drückte ihn mir noch einmal genau so fest und tief in meinen Mund, bis er es nicht mehr aushielt. Er griff nach der Praktikantin, sagte mir, dass ich sie festhalten solle und drang tief in ihren Mund. Er schob ihn ihr bis zum Anschlag in den Hals und genoss es zu sehen, dass ich sie dabei fest hielt. Sie wehrte sich auch nicht im geringsten und hielt ihn an, ihren Kopf festzuhalten. Er tat es mit größter Freude, hielt sie ganz fest und fickte sie tief in den Mund. Ich legte meine Hand zwischen ihre Beine und rieb wild an ihrem Lustpunkt. Je mehr sie erregte um so mehr nahm sie den Schwanz tiefer in ihrem Mund auf. Als sie soweit war und ihren Höhepunkt durch meinen Finger erreichte, hielt mein Kollege sich nicht mehr zurück und ergoss sich ebenfalls tief in ihrem Mund. Sie röchelte und verschluckte sich beinahe an seinem Saft aber er lies nicht von ihr ab. Erst als sie alles runter geschluckt hatte, lies er ihren Kopf wieder los und schob sie zur Seite.
Ich erhob mich, richtete meine Kleidung und machte eine kleine Bemerkung, dass ich ihnen noch viel Spaß bei den Überstunden wünsche. Sie grinsten mich beide an und ich zog mich wieder zu meinem Arbeitsplatz an meine Arbeit zurück.
Als ich später mit meiner Arbeit dann fertig war, vernahm ich auf dem Weg nach draußen die selbigen Geräusche wie zuvor und ich dachte noch so bei mir, welch Art eines Praktikums, da lernt sie berauschend viele Dinge über unseren Beruf. Ich musste schmunzeln über das ganze und machte mich schnell auf den Weg nach hause.
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