Na, wenn ich mir mal so Einträge überschaue, fällt mir auf, dass ich euch noch gar nicht von dem Finale meines Krankenhausaufenthaltes berichtete habe. Hm, dann sollte ich das mal schleunigst nachholen.

Tja der Tag war gekommen. Mein Bein war wieder soweit in Ordnung, dass ich mich auf den Weg in mein heis vermisstes zu Hause machen konnte. Nach der Abschlussuntersuchung entschied mein Doktorchen, dass es vertretbar wäre, mich wieder auf die Reise zu schicken. Ich war natürlich froh, endlich wieder in meine eigenen 4 Wände kommen zu können.
So machte ich mich, nach langen Verabschiedungsbesuchen, mit meiner Reisetasche auf den Weg zum Bahnhof. Eigentlich wollte mich eine Freundin abholen aber ich ließ es mir als Abschluss nicht entgehen, noch etwas im Zug zu entspannen. Es schien mir angenehmer, als mich noch für ne Stunde ins Auto zu quetschen. Ich denke, mein Bein hat sich sicher über diese Entscheidung gefreut.

Tja so ging ich gemütlich Richtung Bahnhof und sah noch einmal auf die Klinik hinter mir zurück. War ja schon ne nette Zeit, trotz der Umstände, die mich dort hingebracht hatten. Ich steckte mir gerade die Kopfhörer meines Mp3-Players in die Ohren und erfreute mich an der „Freiheit“, da sah ich, wie ein Wagen neben mir anhielt. Zuerst reagierte ich gar nicht recht darauf, da ich mir nichts dabei dachte. Doch als ich plötzlich feststellte, dass der Wagen neben mir langsam weiterfuhr, wagte ich doch einen Blick zur Seite. Mir entging ein Grinsen als mich durch das geöffnete Wagenfenster ein bekanntes Gesicht ansah. Ich nahm meine Kopfhörer aus den Ohren und fragte mein Doktorchen ob er sich überzeugen wolle, dass ich heil mein Ziel erreiche. Er grinste nur zurück und meinte ich solle zu ihm in den Wagen springen, er wolle mich das Stück zum Bahnhof noch persönlich begleiten. Ich musste erneut grinsen und fragte ihn, ob das im Service der Versicherung inbegriffen sei, worauf er nur meinte, er würde mal sehen, was sich da machen ließe und deutete mir an einzusteigen.

Ich sah ihn verstohlen an und ging seiner Aufforderung nach. Als ich im Wagen saß, fragte er mich, wie viel Zeit ich noch hätte. Ich gestand ihm dass mein Zug noch eine Stunde auf sich warten lies, was er sehr freudig entgegen nahm und meinte, dass er dann ja noch einen kleinen Abstecher mit mir wagen könne. So fuhren wir ein kleines Stück in ein abgelegenes Waldstück. Als wir dort ankamen, fackelte er auch nicht lange und meinte gleicht mit geilem Blick in seinen Augen, dass ich doch nicht wirklich glaubte, dass er mich so einfach davon kommen lies, ohne mich einmal gefickt zu haben. Uhh, ich liebte solch spontane ehrliche Aussagen und war sicher nicht abgeneigt, davon, da auch ich in den letzte Tagen daran dachte, dass es doch schade war, ihn nicht mal in mir gespürt zu haben.

Wir stiegen aus seinem Wagen, worauf er mich sogleich auf seine Motorhaube knallte, mir mein Shirt hoch schob und sich an meinen Brüsten zu schaffen machte. Er schob meinen BH runter und umspielte gleich mit seiner Zunge meine Knospen und biss in sie hinein. Ich spreizte meine Beine und drückte ihn an mich um gleich seine harten Schwanz zwischen meinen Beinen spüren zu können. Er legte mit seiner feuchten Zunge eine Spur von meinen Brüsten runter zu meinem Bauch, öffnete meine Hose und schob sie samt Slip eilig herunter. Dann ging er in die Knie und begann mich wild zu lecken. Er drang heiß mit seiner Zunge in mich ein und umklammerte meine Hüften. Ich stöhnte laut auf und sagte ihm, dass er mich schnell ficken solle, dass er endlich meinen Hunger nach seinem Schwanz stillen solle. So sah er mich kurz an, öffnete seine Hose, legte seinen harten Schwanz an meinem feuchten Loch an und drang mit einem festen Stoß in mich ein. Ich stöhnte bei dem festen Ruck laut auf und klammerte mich an seinen Oberkörper, ihn immer weiter auffordernd mich hart zu ficken. Was er auch genussvoll tat.

Immer wieder rammte er seinen harten Schwanz tief in mich hinein. Ich umklammerte mit meinen Beinen seine Hüften und lies mich nach hinten auf die Motorhaube sinken. Er zog mich noch näher zu sich heran und fickte mich immer fester. Mit jedem Stoß stöhnte er laut auf und sagte mir, dass er das die ganze Zeit schon wollte. Dass ich ihn so heiß gemacht hätte, dass er es kaum noch ausgehalten habe.
Nach einige festen Stößen zog er sich zurück, zog mich von der Motorhaube und drehe mich um. Auch diesmal fackelte er nicht lange und drückte mich erneut mit meinem Oberkörper auf die Haube zurück. Er schob meine Beine mit dem seinen auseinander und drang auch so wieder mit einem Ruck von hinten in mich ein. Ich stöhnte laut auf, während er immer wieder seinen Schwanz tief und tiefer in mich hinein schob. Mit einer Hand drückte er meinen Oberkörper hart auf seine Motorhaube und mit der anderen hielt er meinen Arsch ebenso fest unter sich und fickte mich immer schneller und härter. Solch eine Gier steckte in meinem Doktorchen, dass er sich kaum zurück halten konnte. Dann umgriff er mein Haar und zog meinen Kopf zurück, um mich noch mehr unter Kontrolle zu haben.

Jeder Stoß setzte sich fester in mich hinein und ich genoss es so hart von ihm gefickt zu werden. Er legte seine Hand von meinem Arsch um mich herum und begann zusätzlich meinen Lustpunkt zu reiben. Er wollte dass ich unter seinen Stößen, wie er mich fickte, lauthals komme. Was durch die Art wie er mich berührte auch gar nicht so lange auf sich warten lies. Es war prickelnd, so hart gefickt zu werden und dabei meinem Höhepunkt immer näher zu kommen. Als es dann soweit war, schrie ich ihn laut hinaus. Doch er fickte mich immer weiter, dass ich es nun kaum noch aushalten konnte. Als er spürte, dass er selbst auch kurz davor war, zog er sich zurück, hob mich hoch, drehte mich um und drückte mich vor ihm runter. Ich nahm mit vollem Verlangen seinen Schwanz gierig in meinem Mund auf und lutschte wie wild heiß an ihm. Ich bewegte mich schnell vor und zurück und gab ihm den Rest. Als es ihm laut kam, zog ich mich nicht zurück, sondern nahm all seinen heißen Saft in meinem Mund auf. Er hielt meinen Kopf mit seinen Händen fest und leerte ihn bis zum letzten Tropfen, tief in mir. Erst dann öffnete ich meinen Mund wieder und lies es an meinen Mundwinkeln herab laufen. Ich grinste ihn an, wischte es mir vom Kinn und bedankte mich für diesen ärztlichen Service. Er musste lachen und gab mir einen klaps auf meinen Hintern als ich wieder zu ihm hoch kam. Meinte dann nur, dass wir nun aber sehen müssen, dass ich meinen Zug noch erwische, sonst müsste er sich überlegen, mir mein Bein noch einmal zu brechen und weiter in meinen Genuss zu kommen. Oh nein, darauf konnte ich wahrlich gut verzichten.

Am Bahnhof wünschte er mir noch alles Gute für die Zukunft und meinte, sollte ich mir mal wieder ein paar Knochen brechen, dann wüsste ich ja, welcher Arzt mich rundum versorgen würde. Ich grinste ihn nur an und machte dass ich zu meinem Zug kam.
Tja, es hatte sich doch gelohnt, dass ich mich entschieden hatte, mit dem Zug zurück zu fahren, es gab zwar eine kleine körperliche Anstrengung aber ich denke mein Bein blieb soweit verschont. Naja vielleicht statte ich meinem Doktorchen ja irgendwann noch mal einen Besuch ab, doch diesmal ohne mir vorher etwas zu brechen :-)

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Posted by Jessie
Dated: 1st September 2006
Filled Under: Erlebtes