Na wovon kann ich denn heute mal berichten?
Hm, mal sehen…….oh ich wüste da schon etwas interessantes……………

Vor kurzem habe ich mir mal wieder einen schönen Kurzurlaub im Süden gegönnt.
Und siehe da, der Urlaub hat mal wieder eine nette Erfahrung dazu gebracht. War ein schöner Ausgleich, mal wieder am Strand zu liegen und nichts zu tun, als es sich einfach nur gut gehen zu lassen. Abends schön ausgiebig mit gutem Essen verführen zu lassen und dazu noch eine Menge mehr. Am vierten Abend habe ich mir nach einem netten Essen einen schönen Spaziergang am Strand erlaubt. Es war herrlich, den Kopf mal wieder richtig frei zu kriegen, einfach nur dem Wasser zu lauschen und den Wind im Gesicht zu spüren. Nach einer Weile habe ich mich dann an eine kleine Klippe gesetzt und einfach nur auf das Wasser gesehen.

Sexy Beachgirl Evening

Irgendwann merkte ich, dass ich nicht allein dort war. Einige Schritte von mir, ging eine Person ebenso gemütlich am Strand entlang, wie ich es getan hatte. Als er mich entdeckte, fragte er ob er mich stören würde, doch ich verneinte seine Frage. Er sah recht nett aus und schien die Nacht genau so zu genießen, wie ich. Ich bot ihm an, sich zu mir zu setzen, was er dann auch mit einem leichten Lächeln tat. Wir unterhielten uns ein wenig über den Ort und wie gut es tut, von dem ollen Trubel zu Hause weg zu sein. Es war ein sehr anregendes Gespräch und führte auch irgendwie zu einer wohligen Anregung in anderen Gebieten. Ich fühlte mich recht angezogen von ihm, was ihm ebenso erging. Es dauerte nicht lange, da rutschte er immer näher zu mir heran und drückte mir ohne umschweife einen Kuss auf meine Lippen. Ich war gar nicht mal erschrocken, sondern eher erfreut, dass er das tat. Kaum dass ich mich versah, hatte ich auch schon seine Hände unter meinem Shirt und die waren nicht gerade schüchtern. Er griff mit voller Inbrunst um meine Brüste und küsste mich heftig dabei. Dann rutschte er vor mich und zog mich von der kleinen Klippe runter in den Sand. Beugte sich über mich und küsste mich weiter an meinem Hals entlang. Er schob mein Shirt nach oben und zog es mir über meinen Kopf aus. Er sah mich für einen Moment an und machte sich dann gleich über meine frei gelegten Brüste her. Grub seine Hände tief in sie hinein und legte seinen Kopf zwischen sie beide. Ich stöhnte laut auf und drückte seinen Kopf noch fester auf mich. Worauf er mit seinen Händen um mich fasste, dass ich ihm meine Brüste entgegen streckte. Dann fuhr er mit seiner Zunge über meine Brüste und zog meine Knospen tief in seinen Mund. Das machte mich tierisch an, dass mein Unterleib in Flammen stand.

Er rutschte tiefer runter und fuhr mit seiner Zunge über meinen Bauch, streifte mir meinen Rock herunter und fuhr mit seiner Zunge weiter hinab zu meinem Schritt. Dann spürte ich, wie er mir mit einem Ruck meinen Slip entzog und sah mich an, wie ich da so vollkommen Nackt in dem Sand lag. Ich wollte mich aufrichten um auch ihm seine Kleider zu entledigen, doch er hinderte mich daran und zog von allein sein Hemd aus. Dann legte er es unter mich, dass ich nicht so in dem Sand liegen musste. Ich fand das ziemlich nett, da mir der Sand schon am Hintern klebte. Ich wollte etwas zu ihm sagen, doch auch das untersagte er mir, in dem er mir den Finger auf die Lippen legte. Ich fand das seltsam, da wir uns zuvor ja so gut unterhalten hatten, dass er nun nicht wollte, dass ich etwas zu ihm sage, doch ich ließ es einfach zu. Ich sah ihn mit meinen neugierigen Augen an und wartete, was er als nächstes tun wollte. Er drehte mich auf seinem Hemd auf den Bauch und begann meinen Rücken zu erforschen. Ich stellte mich auf meine Knie und meine Hände und genoss diese Berührungen.

So hatte mich lange kein Mann mehr berührt und schon gar nicht jemand, den ich nicht mal kannte. Mein Haar fiel mir über die rechte Schulter und ich stöhnte vor Verlangen auf. Dann schob er meine Beine auseinander und schob sich mit seinem Gesicht, vor meinen Hintern. Er strich mit seinen Händen zart über ihn und drückte seinen Kopf tief zwischen meine Beine. Er begann mich an meinem Hintern zu lecken, was mich laut aufstöhnen ließ. Dann schob er meine Beine noch weiter auseinander und schob sich mit seiner Zunge zwischen meine Arschbacken. Er begann mich sanft dort zu lecken und fuhr mit seiner Zunge von meinem Hintereingang, bis hinunter zu meinem Schritt und dann wieder andersherum, nach oben. Ich sank mit meinem Oberkörper runter in den Sand und schob ihm so meinen Arsch weiter entgegen. Mit seinen Händen strich er wieder über meine Arschbacken und leckte mich sanft weiter. Ich hatte das lange nicht mehr so erlebt und fühlte mich weit ab von all dem, was mich beschäftigte. Dann richtete er sich hinter mir auf und öffnete seine Hose. Als nächstes spürte ich, seinen harten Schwanz an meinem Schritt, doch ehe ich ihn ermahnen wollte, zog er ihn auch schon wieder von mir zurück. Ich schaute mit meinem Kopf über meine Schulter und sah, wie er in seiner Hosentasche griff und ein Stück Plastik zum Vorschein kam. Er riss die Verpackung auf und schob sich das Gummi über seinen harten Schwanz. Erleichtert sank ich wieder vorn runter und spürte im nächsten Moment, wie er mit seinem Schwanz langsam in mich eindrang. Er war ziemlich groß, dass mir ein lautes Stöhnen entging. Er begann mich sanft zu nehmen, hielt mit seinen Händen meinen Hintern fest und zog sich immer wieder sanft an mich heran, um tief in mich einzufahren. Ich grub mich mit meinen Händen in den Sand und ließ es erfüllend über mich ergehen.

Nach einer Weile stieg mächtige Gier in mir auf, dass ich mich mit jedem Stoß, den er machte, ihm entgegendrückte, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Als er merkte dass es mich nach mehr verlangt, erhöhte er sein Tempo und ließ sich vollkommen gehen. Er begann mich zu ficken, so wie ich es mag, schnell und hart, drang er immer wieder in mich ein und mit jedem neuen Stoß stöhnte ich in lauter auf. Dann drückte er mich noch tiefer in den Sand und stützte sich mit seiner Kraft auf meinem Rücken ab. So kam er immer tiefer in mich hinein und fickte mich noch härter und schneller. Bald konnte ich kaum noch an mich halten, dass er seine Hand dazu noch nach vorn auf meinen punkt legte und mich zu seinen Stößen eifrig rieb. Ich kam mit lautem Stöhnen meinem Höhepunkt immer näher, bis ich nicht mehr an mich halten konnte. Als ich ihn erreicht hatte, zog er seinen harten Schwanz aus mir heraus und drehte mich zu sich um. Er zog das Gummi ab und drückte mir seinen Schwanz zwischen meine Brüste und begann sich zwischen ihnen auf und ab zu bewegen. Mit jeder Bewegung nach oben stach mit seine rote Schwanzspitze entgegen, dass ein Verlangen in mir aufkam, ihn in meinem Mund zu spüren. So ging ich weiter runter und nahm ihn tief in meinem Mund auf. Er umfasste meinen Kopf mit seinen Händen und drückte ihn mir immer tiefer in meinen Mund. Ich versuchte von ihm ein wenig abzurücken, doch er ließ es nicht zu. Er hielt mich noch fester zwischen seinen Händen und begann nun heftig meinen Mund zu ficken. Mit jedem Stoß kam er immer tiefer, dass es mir fast die Luft nahm. Und ehe ich mich wehren konnte, ließ er auch schon all seinen heißen Saft tief in meinen Mund laufen. Erst als er vollkommen erlöst war, ließ er von mir ab, dass ich meinen Mund öffnen konnte, so dass alles an meinem Mundwinkel herunter lief und auf meine Brüste tropfte. Er sah mich mit dem selben leichten Lächeln an, wie zuvor als er sich zu mir setzte und zog sich wieder an.

Als ich mich ebenfalls angezogen hatte, klapste er mir auf meinen Hintern und meinte, nun könnte er noch einen Schlaftrunk vertragen und dass er mich einladen wolle. Ich lächelte ihn an und wir gingen gemeinsam an die Strandbar und unterhielten uns wieder als wäre nichts vorgefallen. Auf diesen Abend folgten noch weitere dieser netten Begegnungen zwischen uns und ich muss sagen, das war mal wieder ein sehr entspannter Kurzurlaub, den ich mehr als nötig hatte :-)


Posted by Jessie
Dated: 3rd August 2006
Filled Under: Erlebtes