Studentensexspiele 

Heute habe ich mal ne brisante Geschichte über zwei heiße Studentinnen, die es gern auch mal so wie ich handhaben.
Babs und Susi teilen sich im Studentenwohnheim ein Zimmer, sie sind sehr gut befreundet und teilen sich so gut wie alles, lernen zusammen und feiern ordentlich auf den Partys, die regelmäßig stattfinden, mit.

Eines Nachts ging es mal wieder richtig zur Sache, Babs war so abgefüllt dass sie sich als erstes in ihr Zimmer begab, da sie nur noch ihren Rausch ausschlafen wollte. Nachdem sie eine Weile in ihrem Bett lag, vernahm sie ganz dumpf merkwürdige Geräusche in ihren Ohren. Sie konnte es nicht spezifizieren und dachte, sie würde sich das im Halbschlaf  nur einbilden. Bis sie ein Lachen vernahm, das ihr zu bekannt vorkam. Dann hörte sie, wie Susi sagte, es sei schon ok, meine Zimmernachbarin bekommt nichts mit, die schläft tief und fest. Und kurz darauf hörte sie eine Männerstimme, die dann meinte, es sei ja auch egal, er wäre so geil dass er es auch mit zweien auf sich nehmen würde.

Jetzt waren Babs Augen weit geöffnet, da sie verstand was am anderen Ende des Zimmers vor sich ging und wie sie die Geräusche deuten sollte. Sie hob ihre Decke einen Spalt, die sie sich zuvor über den Kopf gezogen hatte und sah durch diesen hinüber zu dem Bett ihrer Freundin. Durch den Mond, der in das Zimmer leuchtete, konnte sie die Beiden genau erkennen. Susi war dabei sich auszuziehen und knutschte wild, mit einem der Austauschstudenten herum. Sie saß, mit dem Rücken zur Wand auf ihrem Bett, ihre Beine standen auf dem Boden und der Typ kniete vor dem Bett. Er war dabei seinen Pulli zu entfernen und begann unter seinen küssen Susi an den Brüsten, die sie schon entblößt hatte, zu berühren. Als er seinen Pulli auf den Boden fallen ließ, klammerte sich Susi in seinen Rücken und wies ihn an, ihre Brüste zu küssen.
Er folgte ihrer Aufforderung und schien es richtig zu machen, denn Susi war ein aufstöhnen zu entnehmen. Er küsste erst die eine und dann die andere Brust und umklammerte sie mit seinen Händen. Dann schob er Susi mit dem Oberkörper zurück und arbeitete sich mit seinen Lippen runter zu ihrem Bauch, kreiste dort seine heißen bahnen und fuhr weiter runter zu ihrem Schritt. Seine Hände umfassten ihre Hüften und er begab sich eifrig daran, sie zu lecken. Susi stöhnte laut auf und spreizte ihre Beine weiter auseinander, dass ihm alles frei geboten wurde. Babs fand das Schauspiel interessant und spürte dass es nicht ohne Wirkung auf sie geschah. Es löste ein lustvolles Zucken in ihrem Unterleib aus und sie spürte dass sie feucht wurde. Es war schon einen Weile her, dass ein Mann sie so verwöhnt hatte und sie würde jetzt gern mit Susi tauschen.

Den Beiden zuzusehen, regte sie doch ganz schon an. Ohne groß darüber nachzudenken, schob sie ihre Hand in ihren Slip und fing an sich an ihrem Lustpunkt zu reiben. Susi stöhnte erneut laut auf und der Typ genoss es ebenfalls sie regelrecht auszuschlecken. Nach einer Weile drängte Babs ihn weg und richtete sich wieder auf. Forderte den Typen auf sich zu erheben und öffnete ihm die Hosen. Sie ließ sie zu boden gleiten und machte sich gleich drauf seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie waren jetzt so gedreht, dass Babs alles sehen konnte. Ihr lief fast das Wasser im Mund zusammen solche Lust bekam sie danach das selbe zu tun, was ihre Freundin gerade tat. Der Typ stöhnte leicht auf und drückte noch mit einer Hand an den Hinterkopf, dass Susi seinen Schwanz ganz tief in ihrem Mund aufnahm. Sie bewegte ihren Kopf vor und zurück und spielte gierig mit dem Stück ihrer Begierde. Babs fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen und hätte am liebsten den Arsch des Typen umfasst.

Sie wurde immer feuchter und rieb sich an ihrer Luststelle schneller. Ihr Atem wurde schneller und ihre Lust immer größer. Sie hielt diesen Anblick so nah vor ihr nicht mehr länger aus, schob ihre Decke zur Seite und erhob sich leise. Die Beiden waren so Abwesend in ihrem Spiel dass sie gar nicht bemerkten, dass Babs zu ihnen rüber kam. Sie schlich sich von hinten heran und berührte den Typen am Rücken. Dieser zuckte erschrocken zusammen und drehte seinen Kopf zu ihr um. Als er erblickte dass Babs nur mit einem Slip bekleidet war und ihre Brüste ihn direkt einluden, berührt zu werden, sah er sie kurz an und tat gleich wozu er eingeladen wurde. Susi sah vor ihnen zu Babs hoch, zwinkerte ihr nur kurz zu und setze ihr hingebungsvolles Saugen an seinem Schwanz fort.
Mit der einen Hand strich sie über den Arsch von dem Typen und mit der Anderen berührte sie ihre Freundin. Den Typen schien das anzumachen, dass er sich von Susi zurückzog und sich hinter Babs stellte. Er umklammerte sie von hinten und drückte mit seinen Händen ihre Brüste. Babs stand jetzt so nah vor Susi, wie der Typ es vorher war. Susi betrachtete ihre Freundin genauestens von oben bis unten und ließ ihre Hände ihrem Blick folgen. Babs sah sie mit begierigen Blick an und strich ihr durchs Haar.

Der Typ küsste Babs am Hals und biss zart in ihr Fleisch, während er weiter an ihren Brüsten spielte. Sie umklammerte und ihre Spitzen zwischen den Fingern zwirbelte. Babs stöhnte auf und griff Susi ins Haar. Diese regte das an und begann den Bauch ihrer Freundin zu küssen. Sie streichelte mit ihren Händen über ihren Körper und rutschte vor ihr auf die Knie. Nun war sie mit ihrem Gesicht direkt vor dem Schritt ihrer Freundin, zog ihr den Slip herunter und begann sie dort zu küssen. Schob ihre Beine etwas auseinander und spielte mit ihrer Zunge leicht an ihrem Kitzler. Babs stöhnte auf, die Lust ströhmte nur so durch ihren Körper. Der Typ an ihren Brüsten und mit der Zunge an ihrem Hals und Susi leckte sie und umfasste sie mit den Händen an ihrem Hintern. Sie berührte jeden mit einer Hand und gab sich diesem Spiel eine Weile hin. Sie hob ein Bein an und stellte es auf dem Bettrand ab, so dass Susi besser an ihr Paradies kam.
Diese folgte der Einladung und schob ihre Zunge noch weiter in sie hinein. Welch ein Gefühl von einer Frau so berührt zu werden. Dann erhob sich Susi nach einer Weile und küsste Babs auf den Mund, schob ihre Zunge durch die Lippen, dass sie schmeckte, was ihre Freundin zuvor schmeckte. Susi legte sich zurück auf das Bett und zog ihre Freundin zu sich herunter. Babs folgte ohne Zögern ihrer Aufforderung und tat dem was sie zuvor gemacht hatte, gleich. Zuerst küsste sie ihre Brüste und spielte mit ihrer Zunge sanft an ihren Knospen, fuhr weiter runter zu ihrem Bauch und schob sich hinab zwischen ihre Beine. Babs kniete sich nun vor sie, wie es der Typ vorher getan hatte und leckte sie.

Es war eine neue Erfahrung doch es machte sie an. Sie schob ihre Zunge in sie hinein und streichelte mit ihren Händen über ihre Haut. Der Typ stieg auf das Bett und stellte sich über Susi, sie umgriff seinen Hintern und schob sich seinen Schwanz wieder in den Mund. Leckte und saugte eifrig an ihm. Hin und wieder musste sie nach Luft ringen, da er ihn so tief in sie rein steckte und sie das Spiel von ihrer Freundin gewaltige Freude bereitete. Sie war so sanft aber dennoch sehr fordernd. Es schien ihr, dass ihre Freundin vergnügen daran hatte, sie so zu verwöhnen. Babs fuhr auch wirklich dabei ab, leckte sie wild und stecke ihr eine Finger rein. Susi stöhnte auf als der Finger in sie einfuhr und als sie spürte dass noch ein zweiter hinterherkam, wurde sie noch lauter.
Der Typ hielt ihren Kopf fest in den Händen, dass er ihren Mund ordentlich ficken konnte. Steckte seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein, bis dass er ganz  in ihr verschwand. Er stöhnte laut auf und bewegte sich ruckartig in ihr. Es machte ihn so an, dass er gleich nach einer Weile kam. Er spritze es ihr in den Mund und als sie sich zurückzog ging der Rest von ihm in ihr Gesicht. Der Saft lief ihr am Kinn hinab und tropfte auf ihre Brust. Er stieg vom Bett herunter und begab sich wieder hinter Babs. Dann legte er sich mit dem Kopf unter sie und drückte ihren Schritt auf sein Gesicht. Babs stöhnte auf aber ließ sich von dem Befriedigen ihrer Freundin nicht abbringen. Sie schob immer wieder ihre Finger in sie hinein und leckte weiter an ihrem Kitzler. Susi stöhnte mit ihrem verschmierten Mund auf und auch Babs konnte sich nicht zurückhalten und stöhnte durch die eifrigen Bewegungen der Zunge von dem Typen unter ihr, laut auf. Sie bewegte ihr Becken auf seinem Gesicht und ließ sich von ihm ausschlürfen. Susi konnte nicht mehr an sich halten und war im Begriff zu kommen. Griff Babs in die Haare und drückte sie währenddessen noch fester in ihren Schritt. Sie schrie laut auf und forderte Babs auf, sich zu lösen. Auch der Typ legte ein schnelles Tempo ein. Steckte seine Zunge immer tiefer in sie hinein und drang dazu noch mit einem Finger in ihren Arsch. Babs schrie auf aber fand es nach einer Weile richtig geil. Das Gefühl kannte sie noch nicht, doch sie begann es zu genießen.

Es war so neu und anregend dass sie lauthals kam und sich an ihre Freundin klammerte. Der Typ schob sich unter Babs hervor, hockte sich hinter sie und stieß mit einem Ruck mit seinem erneut hart gewordenen Schwanz in sie hinein. Babs stöhnte laut auf und forderte ihn auf, sie zu ficken. Von der Aufforderung angeheizt, nahm er sie immer härter und schneller, umgriff ihre Hüften und schob sich tief in sie hinein. Susi lehnte sich zurück und sah sich mit gespreizten Beinen an wie ihre Freundin vor sie hockend auf dem Boden von dem Typen genommen wurde. Die beiden sahen sich dabei tief in die Augen. Susi konnte es fast selbst spüren, was sich in dem Gesicht ihrer Freundin abspielte. Sie genoss es so gefickt zu werden und trieb den Typen noch mehr an ihre Freundin zu ficken. Dieser nahm sie immer heftiger und rieb mit einer Hand über ihren Lustpunkt, dass sie unter ihm nur so zuckte. Es brauchte nicht lange, dass Babs erneut  kam und ermattet vorn auf das Bett sank. Susi half ihr auf das Bett und ließ sie sich hinlegen. Doch dem Typ war das noch nicht genug, er zog Susi zu sich auf den Boden herunter und schob sie an die selbe Stelle, da ihre Freundin zuvor hockte. Auch bei ihr fackelte er nicht lang und drang mit einem heftigen Ruck in sie von hinten ein, nahm sie ebenso schnell und hart wie die andere zuvor. Susi stöhnte laut auf und genoss es jetzt selbst so von ihm gefickt zu werden. Babs sah sie jetzt genauso an und entnahm die Gier, die in ihrer Freundin loderte. Susi, in ihrer Sprache nicht verlegen, sagte ihm immer wieder dass er sie ficken solle, was ihn immer mehr anheizte. Auch bei ihr begann er zusätzlich an ihrem Lustpunkt zu reiben und ließ sie unter ihn erbeben. Als es ihr kam, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie zu sich um, stellte sich vor sie und hob sie höher dass sein erregter Schwanz vor ihren Brüsten lag. Sie drückte sie zusammen und umschloss ihn damit. Er bewegte sich zwischen ihren Brüsten auf und ab und brachte sich seinem Erguss immer näher. Dann kam er höher, nahm seinen Schwanz in die Hand und drückte ihn ihr noch einmal in den Mund. Ließ all seinen Saft in sie laufen und zwang sie ihren Mund geschlossen zu halten. Nachdem er alles in sie abgelassen hatte, öffnete sie ihren Mund, dass der heiße Saft an ihr herunter lief. Er sah sie und auch Babs mit einem verschmitzten Grinsen an und meinte dass sie zwei ganz durchtriebene wären und sich für dieses nette Abenteuer bedanke. Die beiden Freundinnen lächelten sich an und sahen zu wie der Typ sich wieder anzog und mit einem Abschiedsnicken aus ihrer Tür verschwand. Dann begab sich eine jede in ihr Bett, kuschelte sich zufrieden zusammen und schlief den Schlaf der Gerechten. Am nächsten Morgen nicht ahnend ob es nur ein Traum oder Wirklichkeit war!

Mehr über geile Studentinnen und frische Stuten findet iher sicher auch hier!


Posted by Jessie
Dated: 14th August 2006
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