Jeder von uns trägt sie in sich, ob nun männlich oder weiblich, in jedem von uns schlummern tief im Innern, Gelüste, die entdeckt werden wollen. Vom ersten Moment an, da man sich mit der Sexualität beschäftigt, gibt es immer wieder neue Dinge, die man in sich findet und neugierig drauf ist, sie zu erfahren. Ob es der erste Kontakt mit einem Mann ist oder gar weitere Züge annimmt. Viele erfahren diese Gedankengänge, bei der Selbsterforschung. Stellen sich vor, wie es wäre, wenn sie jemand hier oder dort berührt und fortan gibt es laufende Erweiterungen. Bei mir war es auch schon in der Pubertät so, als ich begann, meinen Körper für mich zu entdecken. Ich begann an mir herum zu spielen und steckte mir den Finger tief in meine Öffnung und erforschte sie sehr genau. Ich spürte die Gefühle, die diese Berührungen in mir auslösten und entdeckte, dass mein Körper nach immer mehr verlangte. Diese Neugier nach dem eigenen Körper und die Reaktionen auf die verschiedenen Berührungen. Das Spiel an den Knospen meiner Brüste, die zu der Zeit noch lang nicht so reif waren, wie heute aber dennoch dieses Kribbeln in mir entfachte, dass dazu noch meinen Schritt zu einer nassen Grotte werden ließ. Dann die Entdeckung meines Lustpunktes, der diese seltsamen Gefühle durch meinen ganzen Körper schickte.
Als dann der erste Kontakt zwischen mir und einem Jungen statt fand, dieser mich dort überall berührte, diese Funken, die dort über traten, dass man sich seltsam vor kam, doch so berührt zu werden. In dieser Zeit, ist es eine merkwürdige Erfahrung. Doch je älter man wurde, um so mehr verlangte es einen nach neuen Erfahrungen. Und es entstand bei all so vielen Vorstellungen ein irres Kribbeln in einem. Man wollte entdeckt werden, wollte dieser Neugier nachgehen. Einen großen Schritt in meiner Neugier nach mehr, habe ich durch die Geschichte zu meiner Praktikumszeit erfahren. Als ich den beiden, durch den Türspalt zusehen konnte, wie sie miteinander umgingen. Wie die Assistentin des Fotographen unter dem Tisch hockte und sich den Schwanz tief in den Mund schob, spürte ich schon, dass ich hoch rot anlief. Aber ich spürte auch, wie dieser Anblick meine Lustgrotte zum schwimmen brachte. Er war eine Sucht, ihnen zuzusehen, sich gar zu wünschen, dies selbst zu erfahren. Als ich vernahm, wie der Fotograph seine Assistentin hart auf dem Tisch fickte und diese ihn noch dazu anfeuerte, war das schon eine merkwürdige Erfahrung.
Doch diese Erfahrung brachte mich zu dem, was ich später sexuell geworden war. Ich war neugierig, wollte wissen, wie man sich fühlt, wenn einem so etwas wiederfährt. Meine ersten sexuellen Kontakte liefen sehr ruhig ab, dass man sich nach einer Weile doch gelangweilt dabei fühlte und man spürte es fehlte was. Es musste doch mehr geben als nur so da zu liegen und einen Schwanz in sich stecken zu haben.
Ja irgendwann sollte ich dann auch eines anderen belehrt werden. Und es war aufregend meinen Fantasien zu folgen. Ich entdeckte mich mit jedem neuen Spiel neu und lies meinen Fantasien freien lauf. Wenn mir danach war, einem Mann einen zu Blasen, mir seinen Schwanz tief in den Mund zu stecken und ihn auszusaugen, dann tat ich das auch. Manchmal habe ich mich dabei so sehr vor Genuss vergessen, dass ich nicht mal die großen verwunderten Augen meines Gegenübers vernahm. Auch als einer dieser, mittendrin seine Hand an meinen Hinterkopf legte und mir so die Luft fast weg blieb, schrak ich nicht davor zurück, sondern lies all meine Gier raus. Es gibt mir jedes Mal selbst sehr viel, wenn ich diesem nachgehen kann. Allein nur die Vorstellung auf einen prallen Schwanz in meinem Mund, läst mich schon meine Lippen lecken.
Genau so erging es mir auch mit der Erfahrung, der Neugier auf einen Schwanz in meinem Arsch. Anfangs, wenn ich so etwas in nem Porno sah, fand ich es erst erschreckend, dass diese Frauen das Geil fanden. Doch je mehr ich mich damit befasste, um so neugieriger wurde ich darauf. Wenn ich es mir hin und wieder selbst machte, ging ich der Neugier nach und steckte mir einen Finger tief in den Arsch. Als ich feststellte, dass mir diese Gefühle gefielen, baute sich die Lust darauf immer mehr aus. Und so kam es eines Tages dazu, dass ich mitten eines Ficks, bei nem Stellungswechsel, meine Arsch so zu meinem Partner schob, dass er verstand, was ich von ihm wollte. Er sah mich an und ich spürte, wie sehr ihn das anmachte. Zuerst steckte er seinen Schwanz von hinten in mein heisses nasses Loch und fickte mich mit schnellen Stößen und solch einem Druck, dass ich immer tiefer auf die Matratze rutschte. Und als er merkte, dass ich mächtig geil nach ihm war, zog er ihn raus und rieb meinen Arsch mit seinem Speichel ein. Er legte ihn an meinem hinteren Loch an und drückte ihn mir langsam hinein. Ich schrie laut auf, das es doch unangenehm war, doch das lies ihn nicht abbringen weiter zu machen. Im Gegenteil, dass ich mich so verkrampfte schien seinen Schwanz nur noch härter zu machen und seine Gier nach meinem engen Arsch erstrecht. Er drückte mich weiter runter in die Kissen und lies sich mit seinem Gewicht weiter auf mich sinken. Sein Schwanz fuhr dabei immer tiefer in meinen Arsch, dass ich noch lauter aufschrie. Ich zitterte mit meinem ganzen Körper, doch er sagte, jetzt würde ich in den Arsch gefickt und er wüsste doch dass ich es wolle. Er fing an sich langsam in mir zu bewegen und ich entkrampfte mich so ein wenig und begann es neugierig zu erforschen, dieses Gefühl. Nach einer Weile empfand ich es als so geil, dass ich mehr wollte und er begann mich schneller und tiefer in den Arsch zu ficken. Ich schrie einigen Male noch laut auf aber empfand auch riesige Lust dabei. Sie war anders als „normal“ gefickt zu werden. Ich spürte wie geil mich das machte und wie ich zwischen meinen Beinen verdammt nass dadurch wurde. Ihn machte diese Situation, zum ersten Mal einen Arsch zu ficken auch dermaßen an, dass er sich nicht lange halten konnte. Er fickte mich mit all seiner Gier immer schneller und verströmte alsbald all seinen heißen Saft mit einem letzten tiefen Ruck und lautem Stöhnen in meinen Arsch hinein.
Diese Erfahrung haben wir beide sehr genossen, obwohl wir dazu feststellen mussten, dass es zu Anfang an den Kräften zerrt. Ermattet lagen wir nebeneinander aber ließen uns eine Lächeln nicht entgehen.
Ich entdecke immer wieder neue Sehnsüchte in mir und lege alles darauf an, sie auch auszuleben. Sei es Schwänze in meinem Mund zu spüren und sie auszusaugen, in den Arsch gefickt zu werden, oder gar von zweien, vorn und hinten oder ne ganze Orgie von Männer, selbst die Erfahrung einer Frau bin ich nicht entgangen und keine dieser Gelüste habe ich jemals bereut. Es gibt nichts erfüllenderes als ein zufriedenes Sexleben.