Vollgewichst

Der Traum eines jeden Mannes, einmal das Gesicht einer kleinen Schlampe mit seinem Saft über und über zu besudeln. Ja leugnen kann es keiner, denn es gehört zu den verborgenen Sehnsüchten, die in jedem kleinen Wichser steckt. Habe es vor längerer Zeit an meinem eigenen Leib gespürt.

Ich war mit ner Freundin auf einer Party, wir kannten nicht viele dort aber amüsierten uns trotzdem angeregt. Wir plauderten, flirteten und tanzten wie es uns danach war. Das Haus in dem die Party statt fand, war nahe am Wald gelegen. Es ging regelrecht die Post ab, wie man so schön zu sagen pflegt. Dadurch dass es etwas außerhalb war, konnte man den Geräuschpegel auch in unbeschreibliche Höhen schieben. Hier und da fanden zu späteren Zeiten, wilde Knutschereien und Fummeleien in einigen Räumen statt. Meine Freundin sah sich das mit gemischten Gefühlen an, doch ich hatte damit keine Probleme. Nach einigen Prozenten Alkohol in meinem Blut, war auch mir nach mehr Spaß. Meine Freundin schloss sich einer kleinen Gruppe von Mädels an, die über irgendwelche belanglosen Dinge fachsimpelten. Da lag wahrlich nicht die Natur des Spaßes für mich drin.

So sah ich mich um und machte nach einer Weile Bekanntschaft mit drei netten männlichen Wesen. Einer von ihnen stach mir gleich ins Auge und mit diesen vernaschte ich ihn auch schon gedanklich. Ich begann ein wenig reizvoll vor ihnen zu tanzen und merkte schnell, in welcher Weise sie meine Bewegungen ansprach. Ich forderte ihn auf mit mir zu tanzen und legte auch schnell seine Hände an die Stellen, wo ich sie haben wollte. Er ging auf mein Spiel ein und griff auch gleich genussvoll mit seinen Händen um meinen Arsch. Einer der anderen saß auf einem Sessel, zu dem ich mich langsam hin bewegte und meine Tanzeinlage direkt vor ihm weiter abzog. Ich wackelte mit meinem Arsch vor seinem Gesicht herum und sah dabei den anderen, weiter dabei an. Der auf dem Sessel saß, begann sich die Lippen zu lecken und umfasste mit seinen Händen nun meine Arsch und zog mich zu ihm auf den Schoß. Auf ihm sitzend bewegte ich mich weiter zu der Musik und spürte recht schnell, dass es in seiner Hose dadurch mächtig hart wurde. Seine Hände wanderten hoch zu meinen Brüsten. Ich hielt sie mit meinen Händen fest und wies ihn an, nicht so zaghaft zu sein.

Bei diesem Spiel sah ich die ganze Zeit den anderen weiter an, der auch langsam wieder näher zu mir kam. Als er vor mir stehen blieb, sah ich auf seine Wölbung in der Hose und leckte mir die Lippen. Ich öffnete sie und sah ihm dabei weiter in seine Augen, die immer größer wurden. Dann holte ich seinen harten Schwanz raus und grinste ihn an. Ich begann mit meiner Zunge an seiner Spitze zu spielen und fuhr weiter mit ihr an seinem Schwanz herunter zu seinen Eiern. Er stöhnte leicht auf und wurde zappelig auf seinen Beinen. Der, auf dessen Schoß ich saß, schob mit seinen Händen meinen Rock hoch und griff mir von hinten zwischen meine Beine. Ich spürte, dass er erschrak als er feststellte, dass ich keinen Slip unter meinem Rock trug und so gleich meinen feuchten Schritt ertasten konnte.

Bei dieser Aufforderung, konnte er auch nicht wiederstehen und schob mir gleich einen Finger tief hinein und strich mit der anderen Hand über meinen Arsch. Ich ging mit einer meiner Hände hinter mich und versuchte seine Hose ebenfalls zu öffnen. Er halft mir dabei und holte auch gleich seinen prallen Schwanz zum Vorschein. Hmm das war es wieder mal, einen Schwanz bereits vor mir und einen in meiner Hand. Ich blickte zu dem Dritten herüber und lockte ihn mit meinen Blicken zu uns herüber, welchem er auch gleich folgte. Er stellte sich neben den anderen vor mich und öffnete ebenfalls seine Hose um seinen Schwanz heraus zu holen. Ich ließ den Schwanz hinter mir los und hob mich etwas an. Der Typ umgriff meine Hüften und schob mich mit einem heftigen Ruck auf seinen Schwanz, dass ich aufstöhnte. Dann schob er mein Shirt hoch und zog es mir aus, öffnete meinen BH und legte so meine Brüste frei. Die Beiden vor mir betrachteten sie mit leckenden Lippen, während der, dessen Schwanz ich tief in mir hatte, sie von hinten umfasste und fest an ihnen drückte. Ich schob mich wieder ein wenig vor und betrachtete die beiden Prachtvollen Schwänze vor mir, nahm einen jeden in eine Hand und spielte abwechselnd mit meiner Zunge an ihnen herum, während ich mich auf dem Schwanz in mir bewegte.

Der Typ unter mir, umfasste nun mein Becken und schob mich so immer schneller auf seinem Schwanz hoch und runter. Ich schob mir einen der Schwänze tief in den Mund und verwöhnte den anderen mit meiner Hand. Der dessen Schwanz ich mit der Hand verwöhnte, griff nach meinen Brüsten und rieb meine Knospen zwischen seinen Fingern hin und her. Das ganze Spiel machte mich so an, dass ich mir den Schwanz immer tiefer in den Mund schob. Was diesen leider so anheizte, dass er nicht lange an sich halten konnte. Als er begann seinen Saft in mich zu spritzen, öffnete ich meinen Mund und zog mich etwas zurück, so dass alles mein Gesicht traf. Als er sich vollkommen ergoss, lutschte ich ihm erneut seinen Schwanz, dass auch nichts vergeudet wurde. Dann zog er sich zurück und setze sich uns gegenüber auf einen Stuhl, um sich weiter das Schauspiel anzusehen.

Der andere schob sich nun vor mich und drückte mir gleich seinen Schwanz tief in meinen Mund, während ich immer noch auf dem anderen prallen Schwanz ritt. Der nahm mich immer heftiger und zog mich zu sich zurück, stellte meine Beine rechts und links auf die Sessellehnen, um selbst den Takt und die Schnelligkeit übernehmen zu können. So ging der Typ vor mir, rechts von mir vom Sessel und schob mir erneut seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ich lutschte gierig an ihm und ließ ihn mir immer wieder tief in den Hals rammen. Ich liebte es, seinen Schwanz so tief in mir zu spüren. Und dabei noch gefickt zu werden. Mir kann nie ein Schwanz genug sein.

Der andere schnuckelige Kerl, dessen Saft ich schon in meinem Gesicht kleben hatte, rieb sich erneut seinen Schwanz, der bei dem Anblick auch gleich wieder hart wurde. So kam er wieder zu uns herüber und sagte, dem der mich fickte, dass er jetzt an der Reihe wäre in mich zu stoßen. Ich grinste ihn nur an und erhob mich schon von dem Schwanz in mir. Sie wechselten die Plätze und so setze ich mich genauso auf diesen. Sein Schwanz war größer als der zuvor in mir und ich stöhnte auf, als ich ihn mit einem Male fest und tief in mir spürte.

So stellte sich nur, der andre mit vor mich und hielt mir genauso seinen Schwanz vor mein Gesicht. Abwechselnd lutschte ich wieder die beiden Schwänze und schob sie nacheinander in meinen Mund. Der Typ, dessen Schwanz ich tief in mir hatte, legte eine Hand um mich herum und rieb fest an meinem Lustpunkt, dass ich immer geiler auf ihn wurde und mich immer heftiger auf ihm wandt.

Dann konnten die Zwei vor mir es nicht mehr aushalten. Zuerst schob mir der eine seinen Schwanz noch mal tief in meinen Mund und hielt meinen Kopf mit seinen Händen fest. Er fickte meinen Mund, bis er nicht mehr an sich halten konnte, zog sich zurück und spritze mir all seinen Saft in mein Gesicht. Kaum dass er sich erlöst hatte, hatte ich auch schon den Schwanz des Zweiten in meinem Mund und er tat es ihm gleich, er begann schnell meinen Mund zu ficken und zog sich vor dem Erguss ebenfalls zurück und spritze mir alles in meine Gesicht. Ich leckte mir die Lippen und stand durch das Reiben meines Lustpunktes ebenfalls kurz vor meinen Höhepunkt. Der Typ zog meinen Rücken an seine Brust und steckte mir einen Finger in den Mund, während er mich immer schneller fickte. Ich klammerte mich an die Lehnen des Sessels und bewegte mich mit in seinem Tempo. Dann kam es mir laut, doch durch seinen Finger in meinem Mund konnte ich mich ein wenig zurück halten. Ihn während meines Höhepunktes immer noch in mir zu spüren und weiter gefickt zu werden, trieb mich immer höher. Dann hob er mich an und zog seinen Schwanz aus mir heraus, drehte mich um und zog mich zu ihm herunter, dass ich nun seinen Schwanz in meinen Mund stecken sollte. Er drückte mich tief herunter, dass mir die Luft fast schon weg blieb aber ich verschlang ihn weiter gierig mit meinem Mund. Er stand nun ebenfalls kurz davor und zog mich an meinen Haaren zurück. So nahm er seinen Schwanz in die Hand und spritze mir, wie die anderen beiden zuvor ebenfalls alles in meine Gesicht. Ich leckte mir die Lippen und wischte mir durch mein Gesicht. Über und über war ich von dem Sperma der drei besudelt und ich fühlte mich dermaßen geil dabei.

Sie grinsten alle Drei breit über ihr Gesicht und wiesen mir den weg zum nächsten Badezimmer. Ich meinte doch nur mit einem verschmitzen Lächeln, dass es doch viel zu schade wäre, mir dieses vergnügen abzuwaschen, worauf sie alle mit großen Augen zu mir sahen. Ich musste lachen, ging dann aber doch in Richtung des Bades, da ich nicht unbedingt von den anderen Partygästen mit merkwürdigen Augen betrachtet werden musste. So wusch ich mir mein Gesicht und machte mich frisch. Auf dem Weg zurück zur Party, standen die Drei noch einmal vor mir. Ich ging an ihnen vorbei mit dem Satz, vielen dank für dieses kleine Vergnügen, auf den Lippen und machte mich dann auf die Suche nach meiner Freundin.

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Posted by Jessie
Dated: 25th August 2006
Filled Under: Erlebtes