Heute will ich euch doch mal von meinem entzückenden Erlebnis mit meiner Freundin erzählen. Sie war jahrelang mit einem Mann zusammen, der es echt nicht drauf hatte, sie mal ordentlich zu ficken und zu befriedigen. Immer wieder lief bei ihnen der Sex im gleichen langweiligen Schema ab. Am Anfang, als sie sich kennen lernten, dachte sie ja noch, na ja er ist halt ein anderer Mensch und jeder vollzieht nun mal den Akt auf eine andere Weise ab. Doch irgendwann wurde es ihr einfach zu langweilig, dass ihr die Lust auf Sex mit ihm gänzlich verging. Er war schon in der Hinsicht sehr einfallslos und verklemmt, sie konnte nicht einmal mit ihm darüber reden, was ihr gefiel und was nicht. Wenn sie mal was sagte, machte er gleich einen auf beleidigt anstatt sich mit ihr zu befassen und auf sie einzugehen. Er gehört der Gattung an, die sich gern nen Porno rein schieben und dann dabei vor der Glotze ihren Schwanz bei der Freundin rein stecken wollte. Hin und wieder machte sie ja das Spiel mit, da sie auch ihre Bedürfnisse hatte. Aber Gefallen hatte sie an seiner Art nicht so wirklich. Es war immer wieder der gleiche Ablauf. Erst spielte er an ihr herum, griff ein wenig an ihren Brüsten herum und begann sie dann eifrig zu lecken, bis sie kam. Und hatte er das Ziel erreicht, steckte er seinen Schwanz in ihr Loch und ging seinem Trieb nach. Für sie war es schon das klassische Beispiel wie in dem alten Spot, da die Frau an die Decke bei dem Sex schaut und sagt, die Decken könnte mal wieder gestrichen werden. Sie stöhnte vor ihm herum aber im innern dachte sie dann immer, wann ist er denn endlich fertig und dreht sich zum schlafen um.

Es war einfach nicht mehr für sie zu ertragen, sie dachte sich immer wieder, das kann doch nicht alles gewesen sein, in ihrem Leben. Diesen Mann hatte sie geheiratet und mit dieser Art von Sex sollte sie für den Rest ihres Lebens zufrieden sein. Dabei steckten so viele Gelüste tief in dieser Frau. Doch es gab einfach keine Chance, diese mit ihm auszuleben. Dass sie echt zu einer frustrierten Frau wurde. Ja auch Frauen, können zu bockigen kleinen Biestern werden, wenn es keiner schafft, sie ordentlich zu befriedigen. Es konnte doch nicht sein, dass ihre Hauptsexualität in diesem öden Spiel liegen sollte. Sie sich so oft nach mehr sehnte, dass sie es sich selbst machte, wenn er schlief oder nicht zu Hause war.

Irgendwann suchte sie sich sogar schon hier und da mal einen Liebhaber, doch auch das war nicht das, was sie suchte. Sie fand einfach keine Befriedigung in diesen ganzen Sachen. Tja so kam es, dass wir uns mal unterhielten. Und als ich sie mir in unserem Gespräch mal näher betrachtete, fiel mir auf, dass sie eine sehr hübsche Frau ist und das es zu schade ist, dass sie mit solch einem langweiligen Sexleben leben musste. Ich lächelte sie an, dass sie mich verunsichert fragte, warum ich sie so ansehe und so lächeln würde. Ich machte ihr klar, dass es mir irgendwie leid täte, dass sie darunter so zu leiden hatte. Denn ich wusste ja schließlich selbst, wie wichtig es ist ein ausgefülltes Sexleben zu haben. Ich betrachtete sie immer eindringlicher und rückte näher an sie heran. Sie schrak zurück und wollte wisse, was ich im Schilde führte. Doch ich legte meinen Finger auf ihren Mund und beugte mich weiter über sie. Gerade als sie wieder etwas sagen wollte, konnte ich nicht wiederstehen und legte meine Lippen auf die ihren. Sie schrak erneut unter dem Kuss zurück, doch als ich sie ganz sanft küsste, ließ sie etwas lockerer.

Nach dem Kuss sah ich ihr tief in die Augen und redete ihr zu, sich zu entspannen. Ich öffnete ihre Bluse und sah mir ihre Brüste, die sie unter wunderschöner Wäsche versteckte mit neugierigem Blick an. Ich fuhr mit meinem Finger über den Rand des Spitzen-BHs entlang und gestand ihr, dass es zu schade sei, dass ihren überaus guten Wäschegeschmack kein Männerauge sehen könne. Ihr entging ein leichtes lächeln, was mich faszinierte. Ich beugte meinen Kopf tiefer zu ihren Brüsten und küsste ihren Ansatz. Sie hielt merklich die Luft an und verspannte ihren Körper, doch ich redete ihr wieder zu, dass sie sich nicht fürchten solle. Ich streifte ihre Bluse von ihrem Körper und küsste dabei zärtlich ihre Schulter. Wieder hielt sie die Luft an und verspannte sich kurz. Doch je zärtlicher ich ihren Haut küsste, um so entspannter wurde sie.
Ich öffnete ihren BH und lies ihre Brüste frei für meine Blicke. Sie sah mir kurz in die Augen und begann in Verlegenheit umzuschlagen. Ich musste zugeben, dass sie verdammt schöne Brüste hatte. Sie war nicht gerade wenig proportioniert und sie strahlten so viel Natürlichkeit aus. Sie verlangten einfach danach liebkost zu werden. Und das tat ich auch sogleich.
Ich legte meine Lippen sanft auf ihre Ansätze und umspielte ihre Knospen mit meinen Fingern. Sie zuckte unter mir zusammen und sah nur zu deutlich, dass sie nach diesen Berührungen verlangte. Ein leichtes Zittern ging von ihrem Körper aus und ich wollte dieses Zittern stillen, sie befreien und ließ sie auch nicht lange zappeln und spielte mit meiner Zunge an einer ihrer Knospen. Sie bäumte sich unter dieser zarten Berührung leicht auf und griff mit ihren Händen in meine Haare. Ich freute mich über ihre Aufforderung und spielte weiter mit meiner Zunge an ihren Brüsten.
Ich verwöhnte sie so eine ganze Weile, denn ich wusste ja nur zu gut, was Frau bevorzugte, wenn sie erobert werden will. Dann sah ich sie kurz an und schob mich weiter runter zu ihrem Bauch, ich umspielte mit meiner Zunge ihren Nabel und schob mich noch weiter runter zu ihrem Schritt. Ich öffnete ihre Hose und zog sie langsam herunter. Sie begann erneut sich zu verspannen und wollte mich hindern weiter zu machen, doch als ich begann ihre Schenkel zu liebkosen, stöhnte sie auf und lies wieder etwas locker. Ich entfernte ihre Hose und schob mich mit meinen Lippen zu ihrem Schritt herauf. Ich küsste sie auf ihren Slip, der schon recht feucht zu sein schien. Sie stöhnte erneut auf und lies ihn mich ihr entfernen. Wieder sah ich sie kurz an und spreizte ihre Beine weit auseinander.
Für mich war dies auch eine neue Erfahrung, aber ich war so erregt von diesem Spiel, dass ich gar nicht groß nachdachte und nur handeln wollte.

Ich sah mir ihre Muschi an und bekam große Lust diese zu erforschen. Ich küsste sie erneut an der Stelle, die ich zuvor mit ihrem Slip berührt hatte und sie stöhnte laut auf. Wieder versuchte sie mich zu halten aber ich griff nach ihren Händen und schob sie sanft zur Seite und sagte ihr leise, sie soll es geschehen lassen. Als ich ihren Schritt liebkoste, drückte sie sich weiter zurück in die Kissen der Couch und öffnete instinktiv weiter ihre Beine. Ich umspielte neugierig ihren Lustpunkt mit meiner Zunge und spürte, wie sie unter mir verging. Sie stöhnte laut auf und sagte lustvoll meinen Namen. Das machte mich so sehr an, dass ich sie immer weiter erforschte. Ich umspielte immer schneller mit meiner Zunge ihren Lustpunkt und schob meine Zunge in sie hinein. Sie löste all ihre Verspannungen und griff mit ihren Händen erneut an meinen Hinterkopf in meine Haare.

Es erstaunte mich selbst, dass ich solch einen Gefallen daran hatte und verwöhnte sie weiter mit meiner Zunge. Es war interessant zu schmecken, wie eine Frau schmeckte. Es machte mich an, sie so unter mir stöhnen zu hören, dass ich an nichts anders mehr dachte, als diese schöne Frau zu befriedigen. Nach einer Weile kam ich wieder zu ihr hoch und küsste sie auf den Mund. Sie öffnete ihn und fuhr mit ihrer Zunge in meinem Mund ein, um sich selbst zu schmecken. Ich steckte ihr dabei einen Finger tief in ihre Muschi, dass wieder aufstöhnte. Wir küssten uns leidenschaftlich und auch sie begann meine Brüste unter meinem Shirt zu ertasten. Ich löste den Kuss und befreite mich von dem hindernden Wäschestück. Meine Brüste ragte ihr sogleich entgegen. Sie betrachtete sie eine Weile und begann sie neugierig zu erforschen. Sie nahm sie zuerst vorsichtig in die Hand und spielte mit zwei Fingern an einer meiner Knospen. Das machte mich an, dass ich sie aufforderte, sie zu liebkosen, was sie auch ohne zu zögern gleich tat. Ein irres Kribbeln durchfuhr mich, als sie meine Knospe mit ihrer Zunge berührte. Sie hatte solch eine Sanftheit in sich, dass ich sie fester an meine Brust drückte.

Nun ließ sie sich gehen, ohne darüber nachzudenken und begann meinen Körper zu erforschen. Sie ging damit genau so sanft um, wie ich es zuvor bei getan hatte. Und auch mich machte das ziemlich Feucht. Ich zog meine Hose und meinen Slip herunter und stand nun auch nackt vor ihr. Sie betrachtete mich eindringlich und sagte mir, dass sie meinen Körper sehr anregend fand. Ich ergriff ihre Hand und zog sie zu mir aufs Bett. Wir küssten uns erneut und berührten uns gegenseitig überall am Körper. Abwechselnd liebkosten wir die Brüste der Anderen und gingen dabei mächtig ab. Ich verwöhnte sie erneut am ganzen Körper mit meinen Lippen, bis sie mich stoppte um mir gleiches zu tun. Sie fuhr mit ihren Lippen überall über meine Haut. Dann sah sie mich für einen Augenblick ruhig an und schob sich zu meinem Schritt herab. Ihre Neugier konnte auch davor keinen Halt machen. Sie liebkoste meinen Lustpunkt mit ihrer Zunge und sah kurz grinsend zu mir auf. Es schien ihr zu gefallen, was sie da tat, denn kurz danach, begann sie mich heftig zu lecken und steckte mir ihre Zunge tief hinein.

Ich wusste dass eine Menge in meiner Freundin loderte und all dieses Feuer legte sie gerade ganz in unser Spiel. Sie verwöhnte mich mit ihrer heißen Zunge und berührte mich mit ihren Händen überall an meinem Körper. Sie war gewillt, ihn vollkommen zu erforschen und zu besitzen. Mich machte das ganze, sie so in meinem Schritt zu spüren, mächtig an, dass ich ihr gleiches geben wollte. So zog ich sie hoch zu mir, küsste sie wild und wies sie an, sich so hin zu legen, dass jeder der Anderen den Schritt befriedigen konnte. Sie so über mir liegen zu haben, direkt in ihren Schritt sehen zu können und ihn so zu verwöhnen, war ein Spiel, dass ich mehr als geil fand.

So verwöhnte wir uns gegenseitig und trieben einander in die Höhen der Lust. Ich umfasste ihren Arsch und drückte ihr immer wieder meine Zunge tief hinein und umspielte ihren Lustpunkt mir meiner Zunge. Sie tat mir gleiches und es dauerte nicht lange, dass wir uns zu gleichem Zeitpunkt einen megageilen Orgasmus verschafften.

Anschließend sanken wir lächelnd in unsere Arme, liebkosten und küssten uns noch eine Weile und musste uns eingestehen, dass dies eine sehr friedvolle Erfahrung war. Ich war zufrieden, meiner Freundin etwas ihres Sexfrustes genommen zu haben und ermunterte sie, dass sie was tun musste, wenn sie mit dem Sexleben ihres Mannes nicht mehr zufrieden war. Sie lächelte und stimmte mir zu, dass sie so nicht mehr weiter machen konnte. Wir wussten, dass wir mit dieser Erfahrung beide keine Probleme haben werden, eher nur etwas hatten, worüber wir beide zufrieden lächeln konnten und unsere Freundschaft nur einen kleinen Kitzel gab.

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Posted by Jessie
Dated: 15th Oktober 2006
Filled Under: Erlebtes